Wer sich für die Aufnahme eines Immobiliendarlehens entscheidet, geht eine große finanzielle Verbindlichkeit ein. Der Darlehensbetrag bei einer Baufinanzierung bzw. bei einem Immobilienerwerb beläuft sich im Schnitt auf einen Wert von rund 150.000 Euro. Hierbei handelt es sich um einen stattlichen Betrag, den nur die wenigsten Darlehensnehmer innerhalb kürzester Zeit zurückzahlen können. Der Rückzahlungszeitraum liegt bei den meisten Darlehensnehmern zwischen 20 und 25 Jahren.

Während dieses Zeitraums kann eine Menge passieren. Es existiert eine Vielzahl an Gefahren, die auf gar keinen Fall unterschätzt werden dürfen. Eine der größten Gefahren ist die Arbeitslosigkeit: Sollte das Einkommen kurzerhand wegfallen, wird es schwer, die monatlichen Darlehensraten weiterhin aufzubringen. Deshalb ist es umso wichtiger, entsprechende Maßnahmen zur Absicherung zu ergreifen, damit man finanziell abgesichert ist.

Eine weitere Gefahr ist der Todesfall. Hierbei handelt es sich um ein Risiko, das gerne ausgeblendet wird – außerdem leben viele Darlehensnehmer getreu dem Motto: „Nach mir die Sintflut“. Diese Denkweise ist jedoch falsch – fast immer gibt es Familie. Sollte der Hauptverdiener versterben, können die Hinterbliebenen die Immobilie nur in den seltensten Fällen halten. Deshalb ist es umso wichtiger, auch für diesen Fall eine Sicherungsmaßnahme zu ergreifen.

Wichtig ist es, diese Maßnahmen direkt bei der Aufnahme des Darlehens zu ergreifen. Heutzutage ist es möglich, kostengünstige Versicherungslösungen abzuschließen, die eine sehr gute und umfangreiche Absicherung ermöglichen. Jedem angehenden Darlehensnehmer kann nur dazu geraten werden, dieses Thema frühzeitig anzusprechen, damit das Darlehen von Beginn an bzw. spätestens ab dem Tag der Auszahlung ausreichend abgesichert ist.


 

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