Ab der kommenden Woche werden etliche Studenten wieder ordentlich unter Stress stehen: Das Semester geht auf sein Ende zu und es müssen zahlreiche Prüfungen abgeleistet werden. Doch eh man sich versieht, hat auch schon das nächste Semester begonnen – gleichzeitig werden viele Studenten ihr erstes Semester antreten.

Die Immatrikulation an einer Hochschule kann nur erfolgen, wenn der Nachweis über das Bestehen einer Krankenversicherung besteht. Angehende Erstsemester sollten sich bereits jetzt mit diesem Thema auseinandersetzen, damit einem erfolgreichen Studienbeginn nichts im Wege steht. Dies bedeutet unter anderem, dass sie sich über ihre Möglichkeiten hinsichtlich des Versicherungsschutzes informieren sollten – immerhin bietet sich ihnen die Chance, in die private Krankenversicherung zu wechseln.

Etliche Personen sind regelrecht überrascht, wenn sie dies zum ersten Mal hören: Oftmals können sie sich nicht vorstellen, dass sie tatsächlich über die Möglichkeit verfügen, einen Wechsel in die PKV vorzunehmen. Doch genau so verhält es sich: Einmalig, nämlich direkt zu Studienbeginn, haben die angehenden Studenten die Chance, von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung zu wechseln – eine Chance, die man nicht vorschnell abtun sollte.

Anders als Vollzeitbeschäftigte können Studienanfänger sehr viel leichter wechseln – die Anforderungen können von den meisten Erstsemestern problemlos erfüllt werden. Aufgrund der Tatsache, dass sie durch den Wechsel in die PKV gleich von mehreren Vorteilen profitieren können, bietet es sich an, einen Versicherungsexperten zu kontaktieren und sich über die konkreten Möglichkeiten näher zu informieren – zumal viele Versicherer den Studenten PKV Schutz heutzutage wirklich sehr kostengünstig anbieten.


 

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