Gesundheitsexperten sind sich weitestgehend darüber einig, dass Vorsorgeuntersuchungen ungemein wichtig sind. Wer seinen Gesundheitszustand regelmäßig überprüfen lässt, erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass gefährliche Erkrankungen früher entdeckt und dementsprechend mit größerer Aussicht auf Erfolg und damit allgemein schneller und kostengünstiger behandelt werden können.

Doch gerade in den Reihen der privaten Krankenversicherung finden sich etliche Versicherungsnehmer, die vor den Vorsorgeuntersuchungen zurückschrecken. Allerdings nicht aus Angst, dass schlimme Krankheiten diagnostiziert werden können, sondern wegen der Kosten. Viele PKV Versicherte sind nämlich darum bemüht, ihre Arztkosten gering zu halten, um somit die eigene Haushaltskasse zu schonen. Dabei ist Zurückhaltung in Sachen Vorsorgeuntersuchung der falsche Ansatz. Es ist ratsam, sich regelmäßig untersuchen zu lassen. Wegen der Kosten braucht man sich nicht zu sorgen: Sofern man sich für den richtigen PKV-Tarif entscheidet, werden die Kosten größtenteils oder sogar vollständig von der privaten Krankenversicherung getragen.

Wer in die private Krankenversicherung wechseln möchte und sich deshalb noch auf der Suche nach einem passenden Tarif befindet, sollte deshalb auch auf dieses Thema achten. Leider sind viele Interessenten zu sehr auf die Kosten bzw. die Beitragshöhe fokussiert. Dabei müssen auch die Leistungen stimmen, die letztlich eine Kostenübernahme für Vorsorgeuntersuchungen umfassen sollten. Übrigens ist dies ein weiterer Bereich, in dem die private gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung punkten kann. In der gesetzlichen Krankenversicherung werden die Kosten für Vorsorgeuntersuchungen zwar auch übernommen, jedoch sind die zeitlichen Abstände zwischen den Untersuchungen groß bemessen. Wer auf den richtigen PKV-Tarif setzt, kann Vorsorgeuntersuchungen deutlich häufiger kostenlos in Anspruch nehmen.


 

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