Zunehmend mehr Deutsche können sich vorstellen, ihr eigener Chef zu sein und treffen deshalb die Entscheidung, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Vor allem unter den jungen Menschen finden sich viele Existenzgründer – aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage denken besonders viele Hochschulabsolventen über den Aufbau einer eigenen Existenz nach.

Doch aller Anfang ist schwer, unter anderem wenn zu Beginn nur wenige Einnahmen fließen und gleichzeitig hohe Fixkosten existieren. Zu diesen Fixkosten zählt unter anderem auch der Beitrag für die Krankenversicherung. Dieser trifft die Existenzgründer besonders schwer: Schließlich gibt es keinen Arbeitgeber, der die Hälfte des Beitrags übernimmt. Zudem werden in der gesetzlichen Krankenkasse selbst bei der niedrigsten Einkommensstufe gut 300 Euro an monatlichem Beitrag fällig.

Weil diese 300 Euro gerade zu Beginn der selbständigen Tätigkeit nicht immer so leicht aufzuwenden sind und den Unternehmer womöglich daran hindern, grundlegende Investitionen zu tätigen, bietet es sich geradezu an, über einen Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung nachzudenken. Denn nicht selten ist es auf diese Weise möglich, die Höhe des Versicherungsbeitrags sehr deutlich zu senken und somit auch die Haushaltskasse zu entlasten.

Gerade junge Existenzgründer können von diesem Wechsel spürbar profitieren: Aufgrund ihres Alters ist es möglich, eine besonders günstige private Krankenversicherung abzuschließen. Auf diese Weise wird es möglich, die Höhe des monatlichen Beitrags für die Krankenversicherung ein ganzes Stück zu senken und sich somit finanziellen Spielraum zu verschaffen – außerdem darf nicht außer Acht gelassen werden, dass die PKV zudem einen umfangreichen Versicherungsschutz bietet.


 

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