Obwohl die private Krankenversicherung deutliche Vorteile gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung verspricht, haben zahlreiche Frauen beim Wechsel gezögert. In Anbetracht der Tatsache, dass sie höhere Beiträge als Männer entrichten mussten, ist dies nicht überraschend. Doch diese Zeiten sind vorbei: Es dauert nicht mehr lange, bis die Unisex-Tarife eingeführt sind. Ab dann gilt beim Beitrag absolute Gleichberechtigung.

Für weibliche Interessenten ist dies eine sehr erfreuliche Entwicklung. Je nach Versicherer können sie nämlich von einem etwas niedrigeren Beitrag profitieren. Bei den Männern ist es hingegen so, dass sie bei den neuen Tarifen etwas tiefer in die Tasche greifen müssen.

Doch nicht nur bei den Beiträgen gibt es Neuerungen. Auch bei der Grundabsicherung überzeugen die neuen Tarife. Bei den sehr günstigen Tarifen war es früher oftmals so, dass weniger Leistungen als in der gesetzlichen Krankenversicherung geboten wurden. Nun gleichen sich die Leistungen: Selbst wenn man sich äußerst preiswert versichert, ist man ungefähr so gut wie in der gesetzlichen Krankenversicherung abgesichert.

Natürlich muss man es nicht bei der Basisabsicherung belassen. Die private Krankenversicherung bietet die Chance, einen maßgeschneiderten Versicherungsschutz zu erhalten. Niemand muss an einer soliden Grundabsicherung festhalten. Wer zum Beispiel alternativen Heilmethoden nutzen oder einen verbesserten Zahnersatz erhalten möchte, verfügt über diese Möglichkeit. Infolge ist die private Krankenversicherung sehr attraktiv.

Angst vor starken Beitragserhöhungen braucht man auch nicht zu haben. Wer sich für einen guten Versicherer entscheidet, kann dieses Risiko maßgeblich begrenzen. Beim Wechsel in die PKV geht es ohnehin nicht darum, sich so günstig wie möglich zu versichern. Im Wesentlichen besteht das Ziel darin, einen preiswerten und zugleich leistungsstarken Schutz zu erhalten.


 

Diese Meldung weiterempfehlen

 Share  Share  Share  Share