Kaum ein Jahr vergeht, ohne dass der Winter für Überraschungen sorgt. Dieser Winter macht vor allem mit seinen konstant niedrigen Temperaturen von sich reden. In den letzten Jahren mögen einzelner Wintertage womöglich kälter gewesen sein, doch zumindest gab es zwischendurch auch immer wieder warme Tage. Dieses Mal bleibt der Winter jedoch durchweg kühl, was die Bevölkerung bedeutet, fortlaufend heizen zu müssen.

Die dauerhaft aufgedrehte Heizung macht sich natürlich beim Verbrauch des Brennstoffs bemerkbar. Zahlreiche Haushalte, die mit Öl heizen, können mittlerweile auf nahezu leere Öltanks blicken. In Anbetracht der Tatsache, dass auf den Brennstoff nicht verzichtet werden kann, steigt der Bedarf an Heizöl. Viele Personen sind dazu angehalten, in den kommenden Wochen neues Heizöl zu bestellen.

Obwohl die Preise zurückgegangen sind, muss es sich das Befüllen der Öltanks trotzdem erst einmal leisten können. Oft gilt es große Mengen an Heizöl zu bestellen, wodurch die Haushaltskasse ordentlich in Beschlag genommen werden kann. Manchmal genügen die Ersparnisse nicht, sodass es erforderlich wird, die Öllieferung zu finanzieren. Aufgrund der großen Nachfrage kann dies bei zunehmend mehr Lieferanten direkt erfolgen.

Praktisch mag der Heizölkauf auf Kredit zwar sein, allerdings sollte man haargenau rechnen und vor allem Konditionen vergleichen. Wer direkt beim Händler finanziert, erhält meist keinen allzu attraktiven Zinssatz. Es ist daher ratsam, weitere Angebote einzuholen bzw. sich auch im Bereich der Ratenkredite umzusehen.

Per Ratenkredit lässt sich der Erwerb von neuem Heizöl meist günstiger finanzieren. Zum einen locken niedrigere Zinssätze, zum anderen kann durch Barzahlung ein kleiner Preisvorteil beim Lieferanten ausgehandelt werden. Folglich ist es sinnvoll, lieber erst einmal unseren Kreditvergleich zu nutzen, bevor man voreilig über den Ölhändler finanziert.


 

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