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Die niedrigen Zinsen für Bankeinlagen bringen immer mehr Menschen dazu, sich auf die Suche nach anderen Anlageformen zu begeben. Als Folge ist insbesondere am Immobilienmarkt eine gesteigerte Nachfrage festzustellen. Kein Wunder, denn Immobilien wird nachgesagt, langfristig im Wert zu steigen. Gleichzeitig bescheren sie schön Mieteinnahmen. Außerdem gelten sie schon seit jeher als bewährtes Anlagekonzept.

Aber damit ein Immobilieninvestment tatsächlich aufgeht und auf lange Sicht schöne Renditen erwirtschaftet, sind mehrere Dinge entscheidend. Die folgenden drei Tipps helfen Interessenten dabei, clever zu investieren.

Tipp 1: Objektsuche gezielt eingrenzen

Aufgrund der deutlich gestiegenen Nachfrage gibt es viele potentielle Käufer, die kurz vor der Verzweiflung stehen. Sie schlagen bei der erstbesten Chance unüberlegt zu, was jedoch riskant ist. Immerhin geht es um ein Investment. Daher sollte im Vorfeld klar abgesteckt werden, welche Art von Immobilie gesucht ist. Es gilt sich klare Gedanken darüber zu machen, um welchen Objekttyp es sich handeln soll und wo der preisliche Rahmen liegt. Ebenso sollte die Immobilie gut vermietbar sein, d.h. Lage und Ausstattung müssen stimmen. Dasselbe gilt ebenso für die erzielbare Rendite – sonst macht ein Investment keinen Sinn.

Tipp 2: Rational entscheiden

Private Immobilienanleger neigen dazu, emotional zu entscheiden. Gekauft wird, was toll aussieht oder vermeintlich günstig ist. Aber wie schon verdeutlicht wurde, geht es schlussendlich um ein Investment. Die Bausubstanz und die Zahlen müssen stimmen. Zumal sich dieser Aspekt nicht nur auf die Wahl der Immobilie beschränkt, sondern ebenso für die Gestaltung der Finanzierung.

Tipp 3: Entscheidung selbst treffen

So mancher private Investor kauft nur, weil Bankberater, Steuerberater oder gar Freunde dazu raten. Aber schlussendlich muss man auch der richtige Typ Mensch für solch eine Art von Investment sein. Wer in eine Immobilie investieren möchte, sollte dies aus Überzeugung tun. Immerhin gehen auch Immobilieninvestoren gewisse Risiken ein und müssen Verantwortung tragen – und gerade wenn es brenzlig wird, ist eine Unterstützung von den Beratern nicht gewiss.

 

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