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	<title>abakus24 News</title>
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	<description>Aktuelle Meldungen zu den Themen Versicherungen, Finanzierung und Geldanlage</description>
	<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 22:44:37 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>2012: PKV gegen GKV?</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 22:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Die private Krankenversicherung hat sich immer schon f&#252;r Gutverdiener, Selbst&#228;ndige und Beamte gelohnt und stellt h&#228;ufig die g&#252;nstigere Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung dar. Das jedoch k&#246;nnte sich nun &#228;ndern, denn der Wettbewerb um die Zielgruppe in der GKV und PKV wird derzeit wohl noch verst&#228;rkt werden. Grund daf&#252;r ist, dass sich die Zugangsvoraussetzungen f&#252;r die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die private Krankenversicherung hat sich immer schon f&#252;r Gutverdiener, Selbst&#228;ndige und Beamte gelohnt und stellt h&#228;ufig die g&#252;nstigere Alternative zur gesetzlichen Krankenversicherung dar. Das jedoch k&#246;nnte sich nun &#228;ndern, denn der Wettbewerb um die Zielgruppe in der GKV und PKV wird derzeit wohl noch verst&#228;rkt werden. Grund daf&#252;r ist, dass sich die Zugangsvoraussetzungen f&#252;r die private Krankenversicherung wieder ge&#228;ndert haben. Erst seit Anfang 2011 ist die Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG) gesenkt worden ist - und zwar auf 49.500 Euro. Nun scheint die Verbrauchern aber ein besonders hoher Anstieg der JAEG zu treffen, schlie&#223;lich ist sie zum 01.01.2012 um 2,7 Prozent auf 50.850 Euro angehoben worden.<br />
Interessierte Neukunden werden dadurch eher verschreckt - wenn sie &#252;berhaupt noch einen Wechsel von GKV zu PKV vornehmen k&#246;nnen. Denn als Angestellter darf man nur unter der Voraussetzung, dass das Jahreseinkommen &#252;ber dieser Grenze erzielt wurde, in eine private Krankenversicherung wechseln. Ausnahmen gelten f&#252;r Freiberufler, Selbstst&#228;ndige und Beamte. F&#252;r privat Versicherte, die aufgrund der Erh&#246;hung der JAEG zur&#252;ck in die Versicherungspflicht fallen w&#252;rden, gibt es aber die Option, innerhalb von 3 Monaten einen Antrag auf Befreiung von der Versicherungspflicht gem&#228;&#223; § 8  Abs. 1SGB V zu stellen und weiterhin in der PKV zu bleiben.<br />
Zum 01. Januar sind au&#223;erdem viele der Beitr&#228;ge in den privaten Krankenversicherungen in nicht unerheblichem Ma&#223;e gestiegen. Diese Punkte werden die Konkurrenz zwischen PKV und GKV noch mehr verst&#228;rken. Parallel zu den Ver&#228;nderungen in der PKV haben viele gesetzliche Krankenkassen nun vor, den h&#246;chst ungeliebten Zusatzbeitrag wieder abzuschaffen. F&#252;r die PKV k&#246;nnte auch das mit einem deutlichen R&#252;ckgang im Neukundengesch&#228;ft einhergehen.</p>
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		<title>Kommt die B&#252;rgerversicherung?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 21:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Die SPD macht Ernst: Am 06. Dezember wird sich der Parteitag mit dem Leitantrag zur Gesundheitspolitik besch&#228;ftigen. Ziel der Genossen ist nicht weniger als die Konzeption  einer B&#252;rgerversicherung, die zur Zielvorgabe der Partei gemacht werden soll. Im Klartext: Bei den n&#228;chsten Wahlen geht es auch darum, ob die Deutschen ihr gewohntes System aus gesetzlicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die SPD macht Ernst: Am 06. Dezember wird sich der Parteitag mit dem Leitantrag zur Gesundheitspolitik besch&#228;ftigen. Ziel der Genossen ist nicht weniger als die Konzeption  einer B&#252;rgerversicherung, die zur Zielvorgabe der Partei gemacht werden soll. Im Klartext: Bei den n&#228;chsten Wahlen geht es auch darum, ob die Deutschen ihr gewohntes System aus gesetzlicher und privater Krankenversicherung behalten oder die B&#252;rgerversicherung einf&#252;hren. Schon jetzt melden sich Bef&#252;rworter und Gegner lautstark zu Wort.</p>
<p>Obwohl bis heute noch kein tragf&#228;higes Konzept zur B&#252;rgerversicherugn existiert, stellt allein die M&#246;glichkeit einer solchen L&#246;sung bereits eine reale Bedrohung f&#252;r die PKV dar. Denn ein Bestandteil der popul&#228;rsten Entw&#252;rfe zur B&#252;rgerversicherung ist, dass die privaten Krankenversicherungen zwar bestehen bleiben, aber keine neuen Kunden mehr aufnehmen k&#246;nnen. Das wiederum h&#228;tte zur Folge, dass der Mix der Beitragszahler in den PKV-Tarifen aus dem Ungleichgewicht ger&#228;t - bislang entsteht Beitragsstabilit&#228;t auch dadurch, dass in den Tarifen sowohl &#228;ltere und kranke als auch junge, gesunde Beitragszahler versichert sind. Was passieren kann, wenn es pl&#246;tzlich deutlich weniger Beitragszahler als kalkuliert gibt, sieht man derzeit: Einige private Krankenkassen m&#252;ssen ihre Tarife zum neuen Jahr zum Teil deutlich anheben, weil die Anzahl der Kunden in Billig-Tarifen, die ihren Zahlungspflichten nicht mehr nachgekommen sind, zuletzt deutlich h&#246;her war als kalkuliert. Die Zeche zahlen Bestandskunden, deren Tarife dadurch teurer werden. Fehlt es der PKV aufgrund der Einf&#252;hrung der B&#252;rgerversicherung an Nachwuchs, tritt eben dieser Effekt ein - nur noch deutlicher. Immer weniger privat Versicherte, deren Krankheitsrisiko immer weiter steigt, m&#252;ssten dann f&#252;r ihre Krankenversicherung extrem schnell steigende Beitr&#228;ge zahlen. Die PKV w&#252;rde zwar nicht abgeschafft, w&#252;rde in diesem Szenario aber aussterben.<br />
Kein Wunder also, dass sich der PKV-Verband stellvertretend f&#252;r alle privaten Krankenversicherungen vehement gegen die Einf&#252;hrung einer B&#252;rgerversicherung stark macht. Einige Assekuranzen planen die Einf&#252;hrung der B&#252;rgerversicherung &#252;ber kurz oder lang offenbar schon ein. Bereits Ende August wurde bekannt, dass die Central den Vertrieb nachhaltig umbaut und den Vorstand verkleinert. Nun wurde bekannt, dass der Axa Konzern in den kommenden Jahren Millionen sparen und 1.600 Arbeitspl&#228;tze in Deutschland streichen will. Offiziellen Angaben zufolge dienen die Ma&#223;nahmen zur Stabilisierung der Wettbewerbsposition der Unternehmen im hart umk&#228;mpften Markt.
</p>
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		<title>PKV-Wechsel wegen Beitragsanpassungen kostet Altersr&#252;ckstellungen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Beitragsanpassungen in der privaten Krankenversicherung beherrscht zur Zeit die Schlagzeilen. Das liegt unter anderem daran, dass im November die Erh&#246;hungen der Tarife von den Unternehmen bekannt gegeben wurden, weitere Ank&#252;ndigungen werden wohl im Dezember folgen. Die Central Krankenversicherung aus K&#246;ln und die ARAG (D&#252;sseldorf) haben dies bereits getan. Die teilweise erheblichen Tariferh&#246;hungen sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Beitragsanpassungen in der privaten Krankenversicherung beherrscht zur Zeit die Schlagzeilen. Das liegt unter anderem daran, dass im November die Erh&#246;hungen der Tarife von den Unternehmen bekannt gegeben wurden, weitere Ank&#252;ndigungen werden wohl im Dezember folgen. Die Central Krankenversicherung aus K&#246;ln und die ARAG (D&#252;sseldorf) haben dies bereits getan. Die teilweise erheblichen Tariferh&#246;hungen sind Konsequenz aus den Billigtarif-Versuchen der letzten Jahre. Mit den Preissteigerungen um bis zu 40 Prozent wollen die Versicherer ihre Defizite wieder ausgleichen. Viele Versicherte denken deswegen dar&#252;ber nach, den Versicherer zu wechseln. Aber Vorsicht: Auf diese Weise die Altersr&#252;cklagen verloren gehen. </p>
<p>Experten sind der Ansicht, dass die Altersr&#252;cklagen nach etwa f&#252;nf bis sieben Jahren ein Niveau erreicht haben, das einen Wechsel in eine andere Gesellschaft nicht mehr rechtfertigt. Daher empfehlen sie Versicherten, die sch&#246;n l&#228;nger in der PKV versichert sind, einen Wechsel innerhalb des Konzerns durchzuf&#252;hren - schlie&#223;lich k&#246;nnen auch auf diese Weise die Pr&#228;mien verringert und gleichzeitig die R&#252;cklagen behalten werden. Von dieser Option wissen nur die wenigsten Versicherten, da sie meist hingehalten werden, um nicht in g&#252;nstigere Tarife mit den gleichen Leistungen &#252;berzutreten. Die Erfahrung zeigt zudem, dass die Mehrheit der Kunden nach einem gewissen Zeitraum keine Mu&#223;e zum Angebotsvergleich mehr hat und schlie&#223;lich in ihren alten und teuren Tarifen versichert bleibt. Was u.U. auch an (vermeintlich) schwierigen Wechselbedingungen der jeweiligen Krankenversicherung liegen kann. F&#252;r Versicherte, die mit der Situation und dem Tarifwechselrecht &#252;berfordert sind, gibt es den Bund der Versicherten, der ebenso wie gute unabh&#228;ngige Versicherungsvermittler bei Problemen rund um den Tarifwechsel unabh&#228;ngig beraten kann.
</p>
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		<title>Zu hohe Verwaltungskosten in der GKV</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 11:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Die Auswertung des j&#228;hrlichen Berichts &#252;ber die Haushaltsf&#252;hrung und die Wirtschaftlichkeit der gesetzlichen Krankenkasse wurde jetzt vom Bundesrechnungshof (BRH) dem Bund unterbreitet. Summa summarum ergab die Auswertung, dass es bei mehreren Kassen zu schwerwiegenden Fehlkalkulationen kam. Der Bundesrechnungshof hatte das nicht erwartet und prangerte die Krankenkassen mit ihrem teilweise „krassen Missmanagement“ an. Vor allem in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Auswertung des j&#228;hrlichen Berichts &#252;ber die Haushaltsf&#252;hrung und die Wirtschaftlichkeit der gesetzlichen Krankenkasse wurde jetzt vom Bundesrechnungshof (BRH) dem Bund unterbreitet. Summa summarum ergab die Auswertung, dass es bei mehreren Kassen zu schwerwiegenden Fehlkalkulationen kam. Der Bundesrechnungshof hatte das nicht erwartet und prangerte die Krankenkassen mit ihrem teilweise „krassen Missmanagement“ an. Vor allem in puncto Mietkosten haben Krankenkassen immer wieder hohe Verluste, weil sie unter anderem ungeeignete B&#252;ro- und Vertriebsfl&#228;chen anmieten. So wurde zum Beispiel von einer Krankenkasse eine B&#252;rofl&#228;che von 32.000 qm angemietet - von denen jedoch nur 13.500 qm genutzt wurden. Die restlichen Quadratmeter wurden mit betr&#228;chtlichen Verlusten untervermietet. &#196;hnlich war es in einem weiteren Beispiel, wo von 19.000 gemieteten Quadratmetern nur 8.000 verwendet wurden und die weitere Fl&#228;che gar nicht genutzt wurde. </p>
<p>Neben solchen Fehlkalkulationen sind es auch die schlechteren Konditionen selbst, die den Versicherungen hinsichtlich der Mietfl&#228;chen angeboten werden, oft &#252;ber den jeweiligen Preisen in der Region. Aus diesem Grund verlangt nun der Bundesrechnungshof, eine Art Aufsichtsrat zu bilden, der die Mietvertr&#228;ge der gesetzlichen Versicherungen gegenzeichnet und absegnet, bevor diese in Kraft treten. Zudem konnte der BRH aus der Auswertung den Sinn und Zweck von Fusionen besser erschlie&#223;en. Finanziell gesehen konnte auch nach dem Zusammenschluss einiger Krankenkassen der Plan zur Senkung von Verwaltungskosten nicht geschafft werden. Vielmehr wurden bei fast allen &#252;berpr&#252;ften Krankenkassen steigende Verwaltungskosten bis zu 18 Prozent bemerkt.</p>
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		<title>Krankenkassen-Fusionen d&#252;rfen nicht vom Kartellamt gest&#246;rt werden</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 11:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Die Richter des Landessozialgerichts Hessen kamen zu dem Urteil, dass das Bundeskartellamt bei einem Zusammenschluss zwischen zwei gesetzlichen Krankenkassen nicht intervenieren darf. Das gilt sogar dann, wenn die Beh&#246;rde vermutet, dass der Zusammenschluss wettbewerbsgef&#228;hrdend ist (Az.: L1 KR 89/10 KL). Dar&#252;ber hinaus hat das Kartellamt sich auch aus den Angelegenheiten rund um die Erhebung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Richter des Landessozialgerichts Hessen kamen zu dem Urteil, dass das Bundeskartellamt bei einem Zusammenschluss zwischen zwei gesetzlichen Krankenkassen nicht intervenieren darf. Das gilt sogar dann, wenn die Beh&#246;rde vermutet, dass der Zusammenschluss wettbewerbsgef&#228;hrdend ist (Az.: L1 KR 89/10 KL). Dar&#252;ber hinaus hat das Kartellamt sich auch aus den Angelegenheiten rund um die Erhebung der Zusatzbeitr&#228;ge herauszuhalten, wie die Richter meinten. </p>
<p>Anfang 2010 hatten insgesamt acht gesetzliche Krankenkassen in einer gemeinsamen Pressekonferenz angek&#252;ndigt, von ihren Mitgliedern Zusatzbeitr&#228;ge zu verlangen. Das Bundeskartellamt hatte hinter dieser Erkl&#228;rung unzul&#228;ssige Preisabsprachen vermutet. Die Richter des Landessozialgerichts Hessen schlugen sich aber nun auf die Seite der Krankenkassen und machten klar, dass die Arbeit der Kassen rein sozial sei und nicht auf Gewinn abzielt. Vielmehr bilden die Kassen eine Art Solidargemeinschaft und sind aus diesem Grunde verpflichtet, untereinander einen Kosten- und Risikoausgleich vorzunehmen, so die Richter. Eine Einmischung des Bundeskartellamts in das Selbstverwaltungsrecht der Krankenkassen ist unzul&#228;ssig, da nur das Bundesversicherungsamt f&#252;r die staatliche Aufsicht der gesetzlichen Krankenversicherung zust&#228;ndig sei, wie es aus der Begr&#252;ndung der Richter hervorging.</p>
<p>Kartellamtssprecher Jan Lohrberg sch&#228;tzt die gegenw&#228;rtige Situation als ziemlich problematisch ein. Es bestehe dringender politischer Handlungsbedarf, wie er der Stiftung Warentest mitteilte. Infolge der st&#228;ndig durchgef&#252;hrten Fusionen gibt es heutzutage von den knapp 400 gesetzlichen Krankenkassen, die noch 2001 existierten, nur noch etwa 150. Anf&#228;nglich sollte die Idee der Zusammenschl&#252;sse Kosten im Gesundheitswesen einsparen und auch den Wettbewerb f&#246;rdern. Lohrberg muss aber jetzt feststellen, dass diese Zusammenschl&#252;sse dringend einen gewissen Rahmen mit Regeln und Ordnung verfolgen m&#252;ssen, der mit dem bestehenden Wettbewerbsrecht harmoniert.
</p>
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		<title>Beitragsanpassungen 2012 wohl auch bei Zusatzbeitr&#228;gen</title>
		<link>http://www.abakus24.de/blog/index.php/649/beitragsanpassungen-2012-wohl-auch-bei-zusatzbeitraegen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 11:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Neben der Central und der ARAG werden auch noch weitere privaten Krankenversicherungen zum n&#228;chsten Jahr ihre Beitr&#228;ge anpassen. F&#252;r die Kunden bedeutet das, dass nicht nur in den Vollversicherungstarifen mit Erh&#246;hungen gerechnet werden muss. Infolge der Einf&#252;hrung der GOZ zum 1. Januar 2012 werden sehr sicher auch Zusatzversicherungen teurer werden.
Ob die Versicherten dann solch deutliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Central und der ARAG werden auch noch weitere privaten Krankenversicherungen zum n&#228;chsten Jahr ihre Beitr&#228;ge anpassen. F&#252;r die Kunden bedeutet das, dass nicht nur in den Vollversicherungstarifen mit Erh&#246;hungen gerechnet werden muss. Infolge der Einf&#252;hrung der GOZ zum 1. Januar 2012 werden sehr sicher auch Zusatzversicherungen teurer werden.<br />
Ob die Versicherten dann solch deutliche Preiserh&#246;hungen hinnehmen m&#252;ssen wie in der Central oder ARAG, ist noch offen. In der Central Krankenversicherung liegen die Erh&#246;hungen bei bis zu 40 Prozent, die ARAG l&#228;sst die Preise in der PKV um bis zu 30 Prozent ansteigen. Im Durchschnitt m&#252;ssen Versicherte in der PKV jedes Jahr Erh&#246;hungen von 5 – 7 Prozent hinnehmen. Gerade in der Central liegen die durchschnittlichen Erh&#246;hungen aber bei 12,9 Prozent und damit fast zweimal so hoch aus wie bei allen anderen Versicherern. </p>
<p>Zu den erheblichen Erh&#246;hungen in den Volltarifen der privaten Versicherer kam es unter anderem durch das misslungene Projekt der Billigtarife in der PKV, welches viele Zahlungsunwillige in die PKV und die Versicherer langsam aber sicher in finanzielle Schwierigkeiten brachte. Zus&#228;tzlich sind in unterschiedlichen F&#228;llen die Kosten f&#252;r die privaten Versicherer &#252;berproportional gewachsen - ein weiterer Grund f&#252;r die Anhebung der Beitr&#228;ge. Nun weisen Spezialisten der Branche daraufhin, dass auch die Zusatzversicherungen nicht von solchen Beitragsanpassungen verschont bleiben werden. Vor allem wegen der Einf&#252;hrung der Geb&#252;hrenordnung f&#252;r Zahn&#228;rzte (GOZ) zum 1. Januar 2012 besteht eine gro&#223;e Wahrscheinlichkeit, dass die sehr beliebten Zahnzusatzversicherungen teurer werden. Dar&#252;ber hinaus sind es Faktoren wie medizinischer Fortschritt und steigende Medikamentenpreise, die die Beitr&#228;ge der privaten Zusatzversicherungen mittel- oder langfristig f&#252;r gesetzlich Versicherte steigen lassen. Das einzige, was den Versicherten dann noch bleibt, ist den Tarif zu wechseln oder das Sonderk&#252;ndigungsrecht zu nutzen und sich eine neue private Zusatzversicherung zu suchen.
</p>
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		<title>Allianz mit neuen PKV-Tarifen f&#252;r &#228;ltere Versicherungsnehmer</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 10:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Die Allianz Krankenversicherung bietet Versicherten ab dem vollendeten 60. Lebensjahr jetzt sehr g&#252;nstige Tarife an. Mit diesem Schritt ist sie eine der wenigen Versicherungen, die auch f&#252;r &#228;ltere Versicherungsnehmer attraktiv bleiben. Als Grund f&#252;hrt das Unternehmen an, dass die gesetzliche Verpflichtung bestehe, &#228;lteren Versicherten bei einer Beitragserh&#246;hung Vorschl&#228;ge zu pr&#228;sentieren, wie die Beitragserh&#246;hung durch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Allianz Krankenversicherung bietet Versicherten ab dem vollendeten 60. Lebensjahr jetzt sehr g&#252;nstige Tarife an. Mit diesem Schritt ist sie eine der wenigen Versicherungen, die auch f&#252;r &#228;ltere Versicherungsnehmer attraktiv bleiben. Als Grund f&#252;hrt das Unternehmen an, dass die gesetzliche Verpflichtung bestehe, &#228;lteren Versicherten bei einer Beitragserh&#246;hung Vorschl&#228;ge zu pr&#228;sentieren, wie die Beitragserh&#246;hung durch einen Wechsel in Tarife mit geringeren Leistungen abgefedert werden kann.<br />
In der Regel ist es so, dass &#228;ltere Versicherte ab dem vollendeten 60. Lebensjahr in der privaten Krankenversicherung regelm&#228;&#223;ig einen deutlichen Anstieg ihrer Beitr&#228;ge hinnehmen m&#252;ssen - und das bei einem oft verringerten Einkommen. Zus&#228;tzlich haben die meisten Gesellschaften gerade zum Jahresende Beitragserh&#246;hungen parat, die die Beitr&#228;ge f&#252;r die &#228;lteren Versicherten geradezu unbezahlbar machen. Dabei kl&#228;ren die Konzerne ihre Kunden oft nicht angemessen auf, schlie&#223;lich haben auch die &#228;lteren Versicherten im Fall einer Beitragserh&#246;hung verschiedene Rechte, die sie in Anspruch nehmen k&#246;nnen. Die Versicherten k&#246;nnen beispielsweise in einen Tarif mit niedrigeren Leistungen wechseln. So haben sie die M&#246;glichkeit in den Basistarif &#252;berzutreten, der vor allem durch konstante Beitr&#228;ge &#228;hnlich dem Niveau der gesetzlichen Kassen gekennzeichnet ist. Aber nicht nur dieser Hinweis ist Pflicht, sondern auch die Unterbreitung eines neuen Angebots, in dem der Versicherte erf&#228;hrt, wie er seine Beitragszahlungen in Zukunft verringern kann.<br />
Die Allianz Krankenversicherung und die HanseMerkur Krankenversicherung gehen genau diesen Weg und informieren ihre Kunden in diesen Tagen &#252;ber anstehende Beitragserh&#246;hungen und &#252;ber die m&#246;glichen Wechseloptionen. Je nach Einzelfall muss dann entschieden werden, ob sich ein Wechsel in die leistungsschw&#228;cheren Tarife lohnt und sinnvoll ist. Im Alter in einen billigeren Tarif mit weniger Leistungen zu wechseln, sollte gut &#252;berlegt sein, da es doch gerade mit zunehmendem Alter wichtig wird, auf bessere und hochwertigere Behandlungen z&#228;hlen zu k&#246;nnen. Bei einem Niedrigleistungstarif ist es m&#246;glich, dass der Versicherte Leistungen selbst zahlen muss. </p>
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		<title>PKV verzeichnet 2011 hohen Zuwachs an Kunden</title>
		<link>http://www.abakus24.de/blog/index.php/647/pkv-verzeichnet-2011-hohen-zuwachs-an-kunden/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 11:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Obwohl 2011 eher als Krisenjahr gilt, hat die private Krankenversicherung im Vergleich zu 2010 viele Neukunden gewinnen k&#246;nnen. Bereits im ersten halben Jahr hat die PKV einen Zuwachs von 54.000 Neukunden verzeichnet. So ist die Zahl der privatversicherten Deutschen auf 8,95 Millionen gestiegen. Neben dem Sektor der privaten Krankenvollversicherungen konnte die PKV auch im Bereich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl 2011 eher als Krisenjahr gilt, hat die private Krankenversicherung im Vergleich zu 2010 viele Neukunden gewinnen k&#246;nnen. Bereits im ersten halben Jahr hat die PKV einen Zuwachs von 54.000 Neukunden verzeichnet. So ist die Zahl der privatversicherten Deutschen auf 8,95 Millionen gestiegen. Neben dem Sektor der privaten Krankenvollversicherungen konnte die PKV auch im Bereich der Krankenzusatzversicherungen eine immense Steigerungsrate feststellen. So sind bis Juni 2011 knapp 119.000 neue Zusatzpolicen abgeschlossen worden.<br />
Ursache f&#252;r diesen gro&#223;en Aufschwung k&#246;nnten unter anderem der Wegfall der 3-j&#228;hrigen Wechselgrenze und auch der gestiegene Einkommensdurchschnitt sein, wie der Verband der privaten Krankenversicherer (PKV Verband) vermutet. Die bisherige Wechselgrenze ist zu Beginn des Jahres 2011 abgeschafft worden und durch eine einj&#228;hrige Frist ersetzt worden. Durch das Wegfallen der 3-Jahres-Frist gab es in der privaten Krankenversicherung jedoch auch eine sehr gro&#223;e Zahl von Zahlungsausf&#228;llen. In der Konsequenz reagierten zahlreiche private Krankenversicherungen wie beispielsweise die Hallesche, die AXA und die HanseMerkur darauf mit Ver&#228;nderungen ihrer Annahmerichtlinien bzw. einer Einf&#252;hrung strengerer Bonit&#228;tspr&#252;fungen f&#252;r bestimmte Berufsgruppen. Die Hallesche Krankenversicherung konnte erst vor einigen Tagen Erfolge mit dem Einsatz der neuen Bonit&#228;tspr&#252;fung verk&#252;nden.<br />
Dessen ungeachtet wird f&#252;r 2012 vom der PKV-Verband wieder ein reger Neukundenzufluss prognostiziert. Infolge der Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze gibt es einen weiteren Grund f&#252;r Gutverdienende, in die private Krankenversicherung &#252;berzutreten. Versicherte werden auch wegen der stetigen Leistungsk&#252;rzungen in der GKV immer &#246;fter dazu gebracht, sich mehr f&#252;r die Leistungen und Preismodelle der PKV zu interessieren.
</p>
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		<title>Inter Krankenversicherung verbessert ihren PKV Tarif</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Die INTER Krankenversicherung aG hat f&#252;r ihre Kunden einiges ver&#228;ndert, um sie zufrieden zu stellen. So hat der Versicherer in den Tarifen INTER CompactCare® und INTER ComfortLine®, die sowieso schon f&#252;r hochwertigen Krankenversicherungsschutz stehen, ab sofort zus&#228;tzlich zu den bereits festgelegten Facharztgruppen auch Orthop&#228;den, Dermatologen und Urologen direkt und ohne die K&#252;rzung der tariflichen Erstattung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die INTER Krankenversicherung aG hat f&#252;r ihre Kunden einiges ver&#228;ndert, um sie zufrieden zu stellen. So hat der Versicherer in den Tarifen INTER CompactCare® und INTER ComfortLine®, die sowieso schon f&#252;r hochwertigen Krankenversicherungsschutz stehen, ab sofort zus&#228;tzlich zu den bereits festgelegten Facharztgruppen auch Orthop&#228;den, Dermatologen und Urologen direkt und ohne die K&#252;rzung der tariflichen Erstattung auf 75% miteinbezogen. F&#252;r die Kunden hei&#223;t das, dass sie ab jetzt nicht mehr so h&#228;ufig zum Hausarzt gehen m&#252;ssen. Alle, die &#252;ber Beschwerden klagen, haben jetzt die Gelegenheit mehr Fach&#228;rzte direkt aufzusuchen. Weiterhin steht es nat&#252;rlich jedem Kunden frei, den Hausarzt als erstes zu konsultieren und erst nach seiner Empfehlung zu dem entsprechenden Spezialisten zu gehen. Egal, wie sich der Kunde entscheidet, er profitiert jedenfalls unmittelbar von einer Vielzahl von Vorteilen, die ein privater Krankenversicherungsschutz mit sich bringt. Durch diese Ma&#223;nahme will die INTER den gebotenen Versicherungsschutz noch komfortabler gestalten und damit den Kundenw&#252;nschen noch weiter entgegen kommen. </p>
<p>Insgesamt k&#246;nnen die Versicherten infolge der Erweiterung der Liste seit Neuestem nun neben den &#196;rzten f&#252;r Allgemeinmedizin und praktischen &#196;rzten auch Gyn&#228;kologen, Augen&#228;rzte, Kinder&#228;rzte, Not&#228;rzte, Orthop&#228;den, Dermatologen und Urologen direkt aufsuchen. Bislang war es so, dass z.B. INTER ComfortLine® den Hausarzt als Gesundheitskoordinator bzw. Gesundheitsmanager deklarierte und der Versicherte mittels dieses modernen Prinzips sehr g&#252;nstige Beitr&#228;ge im Segment der Luxus-PKV-Tarife zu zahlen hatte. Dabei werden zum Beispiel 100% f&#252;r ambulante &#228;rztliche Behandlung und Arzneimittel bei Anwendung des Hausarztprinzips erstattet.
</p>
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		<title>Beste Zusatzversicherer in Deutschland ermittelt</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 13:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Der Nachrichtensender n-tv hat das Deutsche Institut f&#252;r Service-Qualit&#228;t GmbH &#38; Co. KG (DISQ) beauftragt, die 20 gr&#246;&#223;ten privaten Krankenversicherer hinsichtlich Service und Leistung im Zusatzversicherungs-Bereich zu &#252;berpr&#252;fen. Insgesamt sind dazu jeweils zehn Telefon-, E-Mail-Tests sowie Internet-Nutzerbetrachtungen und je eine Inhaltsanalyse der Internetseiten pro Konzern durchgef&#252;hrt worden. In den Bereichen Station&#228;re Zusatzversicherung und Zahnzusatzversicherung holte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nachrichtensender n-tv hat das Deutsche Institut f&#252;r Service-Qualit&#228;t GmbH &amp; Co. KG (DISQ) beauftragt, die 20 gr&#246;&#223;ten privaten Krankenversicherer hinsichtlich Service und Leistung im Zusatzversicherungs-Bereich zu &#252;berpr&#252;fen. Insgesamt sind dazu jeweils zehn Telefon-, E-Mail-Tests sowie Internet-Nutzerbetrachtungen und je eine Inhaltsanalyse der Internetseiten pro Konzern durchgef&#252;hrt worden. In den Bereichen Station&#228;re Zusatzversicherung und Zahnzusatzversicherung holte sich das DISQ Unterst&#252;tzung von der Ratingagentur Franke und Bornberg GmbH, die auch im Bereich Auslandsreise-Krankenversicherung durch Pressestellenabfragen die Lage untersuchte.</p>
<p>Am besten schnitt die Ergo Direkt in der „Studie: Anbieter Krankenzusatzversicherung 2011“ ab. Bei der Serviceanalyse, zu der der Bereich Telefon mit 50 Prozent, der Bereich E-Mail mit 30 Prozent und der Bereich Internet mit 20 Prozent geh&#246;rt, haben die &#252;berpr&#252;ften Versicherer insgesamt lediglich ein „befriedigend“ erhalten. Ein „sehr gut“ gab es nicht, daf&#252;r sieben Mal ein „gut“, zehn Mal ein „befriedigend“ und drei Mal ein „ausreichend“. DISQ konnte hinsichtlich der telefonischen Beratung den Krankenversicherern eine „sehr gute“ Bewertung erteilen. Zu bem&#228;ngeln war jedoch, dass sich nur bei der H&#228;lfte der Gespr&#228;che die Berater individuell mit den Fragen der Testinteressenten besch&#228;ftigten und auch lediglich bei einem Viertel der getesteten Versicherer eine kostenlose Rufnummer zur Kontaktaufnahme vorhanden war. Dessen ungeachtet waren 86 Prozent der Aussagen komplett und strukturiert, und die Testanrufer mussten durchschnittlich lediglich 38 Sekunden warten.<br />
Verbesserung muss es den Testern zufolge unbedingt in der Qualit&#228;t der E-Mail-Antworten geben - dieser Bereich ist lediglich mit „ausreichend“ bewertet worden. So waren zwei Drittel der R&#252;ckmeldungen unvollst&#228;ndig und nicht individuell und 20 Prozent der Anfrage wurden gar nicht beantwortet. Im Durchschnitt mussten die Kunden ganze 41 Stunden auf eine Antwort warten. </p>
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