Schon mehrfach haben wir im Blog darauf aufmerksam gemacht, wie enorm wichtig es ist, dass man als Privatperson über den Schutz einer Haftpflichtversicherung verfügt. Die private Haftpflichtversicherung ist von hoher Bedeutung, denn letztlich deckt sie Risiken ab, deren Eintrittswahrscheinlichkeit zwar eher gering ist – doch wenn es zum Schadensfall kommt, braucht man den Schutz, weil sonst der finanzielle Ruin droht.

Es gibt verschiedene Aktivitäten, die das Vorhandensein eines Versicherungsschutzes zusätzlich unterstreichen. Dies gilt unter anderem auch für Imker. Zwar ist nur ein äußerst kleiner Teil der Bevölkerung in diesem Segment tätig bzw. üben nur wenige Bürger dieses Hobby aus, aber deshalb kann noch lange nicht auf einen Versicherungsschutz verzichtet werden.

Wer als Imker tätig ist, sollte unbedingt auf einen Haftpflichtschutz blicken können. Schließlich ist man für Tiere verantwortlich – und zwar für Tiere, deren Verhaltensweise man nur relativ schlecht beeinflussen kann. Es kann durchaus vorkommen, dass sich ein Bienenschwarm auf Reisen begibt und unterwegs einen erheblichen Schaden anrichtet. Sollte der Schwarm einem Imker zugeordnet werden können, wird es unter Umständen richtig teuer.

Da ist es besser, kein Risiko einzugehen und bewusst auf einen Versicherungsschutz zu setzen. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten. Vereinzelt besteht die Möglichkeit, eine Abdeckung über die private Rechtsschutzversicherung zu erlangen. Des Weiteren ist es möglich, Mitglied bei einem Imkerverein zu werden. Dort können Imker ihre einzelnen Bienenstöcke versichern und von einem umfassenden Versicherungsschutz profitieren.

Generell lässt sich sagen, dass es meist sogar besser ist, auf die Versicherung des Vereins zu setzen. So ist man nicht einfach nur abgesichert, sondern man hat außerdem einen Verein oder sogar Verband im Rücken, der bei Fragen oder ernsthaften Angelegenheiten gute Unterstützung leistet.

 

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