Als Patient ist man, nicht erst seit der letzten Gesundheitsreform, immer häufiger gezwungen den Großteil der zahnärztlichen Behandlungskosten selbst zu tragen. Für viele Patienten bedeutet der zu leistende Eigenanteil gerade beim Zahnersatz eine erhebliche finanzielle Belastung.  Die Unterschiede zwischen der privaten Krankenversicherung und der gesetzlichen Krankenversicherung:

Die gesetzliche Krankenkasse erstattet Ihnen beim Zahnersatz nur einen Teil der Kosten der zahnärztlichen Behandlung und des Materials (45 Prozent der Gesamtkosten, ergänzt um einen Bonus von 10 bis 15 Prozent bei vorher regelmäßiger Zahnpflege). Der Umfang des Zahnersatzes ist eng begrenzt (einfache Ausführung). Überhaupt nicht erstattet werden aufwendigere Zahnersatzleistungen, beispielsweise große Brücken ab 4 Zähnen pro Kieferseite.

Zu den Leistungen der privaten Krankenversicherung gehören auch Leistungen für Zahnersatz. Sie erfolgen je nach abgeschlossenem Tarif in Prozenten (z.B. 80 oder 50 Prozent) des Rechnungsbetrages und/oder begrenzt auf Höchstbeträge, gestaffelt nach Versicherungsjahren. In den Tarifen sind auch genaue Regelungen zum Umfang des Zahnersatzes enthalten. In aller Regel sind auch aufwendige Zahnersatzleistungen im Leistungsspektrum enthalten (z.B. große Brücken, implantologische Versorgung).

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