Es sind vorrangig die niedrigeren Versicherungsbeiträge, die Jahr für Jahr ganz viele Menschen dazu bringen, von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung zu wechseln. Der Wechsel bringt oftmals eine spürbare Reduzierung des monatlichen Beitrags mit sich, wodurch einem vom Einkommen einfach mehr zur Verfügung steht – die Tatsache, auch noch besser versichert zu sein, wird von etlichen Versicherungsnehmern als eine Art Bonus betrachtet.

Allerdings wird das mögliche Einsparpotential längst nicht immer ausgereizt. Grund ist die Tarifwahl: Längst nicht immer wird der PKV-Tarif gewählt, der den größtmöglichen Nutzen bietet. Damit ist nicht nur ein niedriger Beitrag gemeint – auch zusätzliche Leistungen gilt es zu berücksichtigen. Einige der gebotenen Leistungen stehen jedoch auch mit dem Beitrag in Verbindung – so wie beispielsweise die Beitragsrückerstattung.

Die Beitragsrückerstattung verkörpert eine Option, die es dem Versicherungsnehmer erlaubt, seine Versicherungsausgaben zu reduzieren und somit im Endeffekt von einem noch niedrigeren Beitrag zu reduzieren. Das Prinzip ist dabei ganz einfach: Wenn der Versicherungsnehmer innerhalb des Zeitraumes von einem Jahr (die meisten Versicherer ziehen das Kalenderjahr heran) keine Kosten verursacht, wird ihm ein Teil der geleisteten Beiträge zurückerstattet bzw. mit den künftigen Beiträgen verrechnet.

Auf diese Weise ist es möglich, gut zwei bis drei Monatsbeiträge erstattet zu bekommen und somit auch ordentlich zu sparen. Ärzte können deshalb natürlich trotzdem aufgesucht werden. Es gilt die Rechnungen aus eigener Tasche zu begleichen – selbst wenn hierdurch ein paar hundert Euro entstehen, kann immer noch ordentlich gespart werden. Daher lohnt es sich, PKV-Tarife zu wählen, die eine Beitragsrückerstattung anbieten.


 

Diese Meldung weiterempfehlen

 Share  Share  Share  Share