Für etliche Versicherungsnehmer sowie auch für viele Interessenten, die von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung wechseln möchten, ist die Beitragsrückerstattung ein großes Thema. Das Interesse an dieser Option ist immens groß: Viele Leute können sich mit dem Gedanken anfreunden, dass ihnen mehrere Monatsbeiträge erstattet werden, sollten sie ihre private Krankenversicherung innerhalb eines Jahres nicht in Anspruch nehmen müssen bzw. sie keine Kosten verursachen.

Aus finanzieller Sicht kann sich dies richtig lohnen: Die Erstattung von drei oder gar vier Monatsbeiträgen kann schnell zu einer Einsparung von tausend Euro oder mehr führen. Dementsprechend ist es immer gut, wenn sich die Möglichkeit bietet, die Beitragsrückerstattung zu nutzen.

Auf der anderen Seite darf die eigene Gesundheit natürlich nicht zu kurz kommen. Dies gilt unter anderem für Vorsorgeuntersuchungen. Es ist äußerst empfehlenswert, sich diesen Untersuchungen zu unterziehen, damit gefährliche Erkrankungen frühzeitig erkannt und behandelt werden können.

Allerdings können Vorsorgeuntersuchungen und die Beitragsrückgewähr in einem gewissen Gegensatz zueinander stehen. Einerseits möchte man als Versicherungsnehmer keine Kosten verursachen, damit die Rückgewähr nicht gefährdet wird. Auf der anderen Seite möchte man gut medizinisch versorgt sein. Deshalb ist es umso wichtiger, bei der Auswahl der privaten Krankenversicherung darauf zu achten, dass es im Bezug auf dieses Thema nicht zu einem Interessenskonflikt kommt.

Immerhin gibt es mittlerweile einige Versicherer, die Vorsorgeuntersuchungen gestatten bzw. die Kosten übernehmen, ohne dass es zu einer Gefährdung der Beitragsrückerstattung kommt. Es lohnt sich, auf diese PKV-Tarife zu setzen. Wer bereits versichert ist, sollte sich bei seinem Versicherer nach den Möglichkeiten erkundigen.


 

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