In der vergangenen Woche wurde hier im Blog das Thema Krankenversicherungsschutz für Kinder behandelt. Im Wesentlichen ging es um die Frage, ob es sich für Eltern sowie auch für werdende Eltern lohnt, von der gesetzlichen Krankenversicherung in die private Krankenversicherung zu wechseln. Viele Interessenten sind verunsichert, weil die Kinder in der privaten Krankenversicherung nicht mitversichert sind – im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung. Dementsprechend fallen zusätzliche Kosten an, um einen Versicherungsschutz für die Kinder zu erlangen.

Die Kernaussage des Blogbeitrags lautete, dass es sich fast immer lohnt, trotzdem in die private Krankenversicherung zu wechseln, weil die Kinder dort vergleichsweise günstig versichert werden können. Auf dieses Thema soll heute noch einmal näher eingegangen werden. Nachfolgend soll aufgezeigt werden, warum privat versicherte Eltern die Möglichkeit haben, ihre Kinder günstig zu versichern.

Zunächst einmal ist es so, dass die Beiträge für Kinder vergleichsweise gering bemessen sind. Welche Kosten anfallen, hängt ganz vom jeweiligen Versicherer ab. Häufiger kommt es vor, dass Fixbeträge angesetzt werden. Eltern müssen mit Kosten von ca. 80 bis 120 Euro im Monat rechnen – pro Kind versteht sich. Da die meisten Eltern in der PKV deutlich günstiger als in der GKV versichert sind, lohnt es sich, immer noch diesen Weg zu gehen – zumal der bessere Versicherungsschutz nicht außer Acht gelassen werden darf.

Weiterhin gilt es zu wissen, dass die Kinder nicht zwingend bei dem Versicherer untergebracht sein müssen, bei dem man selbst versichert ist. Eltern haben die Wahl und können die Kinder auch bei einem anderen PKV Anbieter unterbringen, wodurch ein niedriger Beitrag letztlich garantiert ist.


 

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