Erbschaftssteuer

Man sollte meinen, dass Ruhe einkehrt, sobald der Erwerb des Eigenheims abgeschlossen ist. Allerdings geht es dann erst so richtig los – selbst aus finanzieller Sicht ist noch nicht Schluss. Oft stehen viele weitere Ausgaben an, die manchmal deutlich höher ausfallen, als zunächst vermutet wurde.

Es stehen zahlreiche Anschaffungen an

Es ist die Rede von typischen Ausgaben, wie beispielsweise durch den Kauf neuer Möbel. Für etliche Käufer steht fest, dass sie ihren alten Hausrat nur bedingt übernehmen möchten. Oft besteht der Wunsch, sich von alten Möbeln zu trennen und das neue Zuhause schöner einzurichten. Ebenso sind oftmals Renovierungsarbeiten geplant, wie beispielsweise das Verlegen neuer Bodenbeläge oder das Tapezieren vieler Räume.

Kosten nicht aus den Augen verlieren

In Summe liegen die hiermit verbunden Kosten meist relativ hoch. Allerdings ist dies vielen frisch gebackenen Eigenheimbesitzern zunächst nicht klar, sodass es manchmal nicht lange dauert, bis die ersten finanziellen Schwierigkeiten in Erscheinung treten.

Ein ganz typisches Problem ist das Überziehen des Girokontos. Viele kleinere Anschaffungen werden auf diesem Weg finanziert, was am Ende zu einem satten Minusbetrag auf dem Girokonto führt, der stattliche Kosten nach sich zieht. Teilweise kann es daraufhin schwer fallen, das Konto wieder auszugleichen. Leider kommt es sogar immer wieder vor, dass Käufer deshalb in die Schuldenfalle geraten.

Eine solide Finanzplanung ist empfehlenswert

Damit es nicht soweit kommt, sollte von Beginn an ein Budget für weitere Anschaffungen eingeplant werden. Besteht nämlich ein finanzielles Limit, so bedeutet dies mehr finanzielle Sicherheit – vorausgesetzt man hält sich strikt an die Budgetvorgabe.

Wege und Möglichkeiten, sich solch ein Budget zu verschaffen, gibt es gleich mehrere. Da wäre zunächst die Option, einen Teil des Eigenkapitals bewusst zurückzuhalten. Alternativ kann auch ein größerer Darlehensbetrag aufgenommen werden. Selbst wenn sich der Darlehenszins dadurch verteuert, ist solch eine Finanzierungslösung meist immer noch erheblich günstiger, als hohe Dispozinsen zu entrichten. Dennoch sollte niemand eine voreilige Entscheidung treffen, gezieltes Nachrechnen ist sinnvoll.

Unter Umständen kann eine clevere Lösung sogar darin bestehen, einen Ratenkredit aufzunehmen. Derzeit sind kleinere Ratenkredite zu äußerst attraktiven Konditionen verfügbar, wodurch die Zinsbelastung überschaubar bleibt. Ansonsten wäre es natürlich auch möglich, gewisse Abstriche in Kauf zu nehmen und beispielsweise doch erst einmal mit den alten Möbeln in das neue zu Hause zu ziehen.

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