Überschätzen der Eigenleistung kommt Bauherren teuer zu stehen

Viele Bauherren möchten auf ihrer eigenen Baustelle kräftig mit anpacken, um dadurch Geld zu sparen. Im Fachjargon wird auch von so genannten Eigenleistungen gesprochen: Der Bauherr verrichtet Teile der anfallenden Arbeiten selbst, wodurch Lohnkosten eingespart werden. Innerhalb eines gewissen Rahmens ist es sogar möglich, diese Leistung in Form von Eigenkapital anzusetzen.
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Zeitpunkt für Immobilienfinanzierungen mit Volltilgerdarlehen ist ideal

In den vergangenen Monaten haben wir hier im Blog bereits mehrfach auf eine Problematik hingewiesen, die im Zusammenhang mit dem günstigen Baugeld steht. Weil die Zinsen so niedrig sind, kann der Tilgungsanteil der monatlichen Darlehensrate kaum ansteigen. Als Folge dauert es lange, bis die Darlehen vollständig zurückgezahlt sind. Besonders für ältere Darlehensnehmer kann dies ein Problem darstellen, weil die Rückzahlung womöglich weit in den Ruhestand hinein reicht.
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Idealer Zeitpunkt für den Abschluss von Forwarddarlehen

So mancher Eigenheimbesitzer blickt mit Neid auf gegenwärtige Immobilienkäufer, weil diese in den Genuss besonders attraktiver Hypothekenzinsen kommen. Die augenblicklichen Zinsen sind nämlich äußerst günstig, so preiswert ließen sich Immobilien noch nie finanzieren. Einige Personen sagen sich, dass sie mit dem Immobilienerwerb noch einige Jahre gewartet hätten, sofern die Zinsentwicklung vorhersehbar gewesen wäre.
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Weshalb sich ein technisches Gutachten vor dem Immobilienerwerb lohnt

Wenn es darum geht, den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen, entscheiden sich viele Personen ganz bewusst gegen ein Bauvorhaben und wählen stattdessen den Hauskauf. Diese Entscheidung ist vor allem deshalb so verbreitet, weil sie ein hohes Maß an Sicherheit verspricht. Bauvorhaben sind an Kostenrisiken gekoppelt, besonders wenn auf die klassische Massivbauweise gesetzt wird. Beim Kauf eines Bestandsobjekts besteht eine viel höhere Kostensicherheit.
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Beeindruckend niedrige Zinsen für Hauskäufer und Bauherren

Die Niedrigzinsphase will kein Ende nehmen. Nach wie setzen die Notenbanken weltweit auf niedrige Leitzinsen, was sich unter anderem auf die Zinsen für Immobiliendarlehen auswirkt. Wer ein Objekt kaufen oder gar bauen möchte, hat immer noch die Chance, zu erstklassigen Konditionen zu finanzieren. Um genau zu sein, haben sich die Zinssätze sogar seit Jahresbeginn verbessert, Baugeld ist so günstig wie nie zuvor.
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Dank niedriger Zinsen ist das Eigenheim attraktiver als das Wohnen zur Miete

Wegen der niedrigen Marktzinsen kribbelt es vielen Menschen in den Fingern. Sie spielen mit dem Gedanken, den großen Schritt zu wagen und ein Eigenheim zu erwerben. Allerdings fällt die Entscheidung nicht immer leicht. In ganz vielen Haushalten sind zwar ernsthafte Ambitionen festzustellen, doch die Verunsicherung ist groß. Immerhin geht es beim Erwerb einer Immobilie um eine ganze Menge. Solch eine Entscheidung lässt sich nicht einfach rückgängig machen, es würde mit Sicherheit ein Verlust entstehen.
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Abschluss von Darlehens- und Notarvertrag sollten nicht zu weit auseinanderliegen

Der Erwerb eines Eigenheims ist stets an gewisse Risiken gekoppelt, insbesondere an finanzielle Risiken. Hierbei spielt auch die Finanzierung eine bedeutsame Rolle, denn ohne sie ließe sich der Traum vom Eigenheim in den meisten Fällen nicht realisieren. Gesichert ist eine Immobilienfinanzierung erst nachdem der Darlehensvertrag unterschieben ist, dann besteht Gewissheit hinsichtlich der Verfügbarkeit des Darlehensbetrags sowie des Zinssatzes.
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