Die Zinsunterschiede im Bereich der Tagesgeldanlagen sind ungemein groß. Wer nicht vergleicht, sondern seine Ersparnisse kurzerhand auf dem Tagesgeldkonto seiner Hausbank einzahlt, erzielt im Regelfall keine besonders attraktive Rendite: Nur wenige Banken warten mit überdurchschnittlich hohen Zinssätzen auf.

Im Grunde ist es nicht schwer, die Banken mit den besten Tagesgeldkonditionen zu ermitteln. Ein kurzer Zinsvergleich genügt, um schnell die besten Angebote ausfindig zu machen. Am besten greift man hierzu auf unseren unverbindlichen Tagesgeldvergelich zurück. Er führt Anleger schnell und zielsicher zu attraktiven Konditionen.

Allerdings genügt es nicht, ein einziges Mal einen Tagesgeldvergleich zu machen und sein Geld dann bei der entsprechenden Bank eingezahlt zu lassen. Grund sind die ständigen Zinsanpassungen, die von den Banken vorgenommen werden. Ein Bank, die gestern noch sehr attraktive Zinsen zu bieten hatte, kann heute nur noch im Mittelfeld angesiedelt sein.

Derartige Änderungen im Zinsbereich sind keine Seltenheit. Erst vor wenigen Wochen hat einer der führenden Anbieter eine Zinssenkung ausgesprochen. Damit sind alle Tagesgeldkonten der Kundschaft betroffen: Ab dem Zeitpunkt der Zinssenkung wird eine niedrigere Rendite erzielt. Spätestens dann sollte man als Sparer überprüfen, ob es nicht sinnvoll wäre, das Geld zu einer anderen Bank zu transferieren, um die Rendite wieder zu steigern.

Zwar mag dies nach ein wenig Arbeit klingen, doch letztlich hält sich der Aufwand in Grenzen. Zugleich eröffnet sich die Möglickeit, durchweg gute bzw. überdurchschnittlich hohe Tagesgeldzinsen zu erwirtschaften. Gerade wenn man bedenkt, dass die augenblicklichen Marktzinsen ohnehin nicht besonders hoch angesiedelt sind, ist es umso wichtiger, möglichst hohe Renditen zu erzielen – schließlich lohnen sich Anlagen nur dann, wenn die Rendite nach Steuer über den Inflationsrate liegt.

 

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