In den letzten Tagen machte eine Nachricht in den PKV-Blogs die große Runde. Es wurde darüber berichtet, dass viele Beamte mehr Service innerhalb der privaten Krankenversicherung fordern. Wenn man es genau betrachtet, geht dies nicht nur den Beamten so: So mancher Versicherungsnehmer ist mit der Betreuung, die von seinem Versicherer geboten wird, nicht immer voll und ganz zufrieden.

Damit dieses Problem gar nicht erst auftritt, sollte der Eintritt in die private Krankenversicherung gut vorbereitet sein. Konkret bedeutet dies, eine gezielte Tarifauswahl vorzunehmen – und zwar auch unter Berücksichtigung des gebotenen Service. Dieser Punkt wird vom Großteil der Interessenten nicht berücksichtigt, was sich später rächen kann. Zwar ist es möglich, bei der Tarifwahl ausschließlich auf die Leistungen und Kosten der PKV-Tarife zu achten. Dennoch empfiehlt es sich, auch die Servicequalität zu berücksichtigen.

Nun werden einige Interessenten mit Sicherheit anmerken, dass es nicht möglich ist, die Servicequalität eines Versicherers zu beurteilen, solange man dort nicht versichert ist. Allerdings trifft das nicht ganz zu: Seit Jahren ist festzustellen, dass in immer mehr PKV-Tests auch explizit die Servicequalität berücksichtigt wird. Mittlerweile gibt es sogar Tests, in denen eine vorrangige Bewertung der Servicequalität im Fokus steht.
Für Interessenten bedeutet dies, sich noch mehr Zeit nehmen zu müssen, um den passenden Versicherer und PKV Tarif zu finden. Doch die Mühe macht sich bezahlt, weil man am Ende gut versichert ist. Wer sich im Tarifdschungel nicht zurechtfindet, sollte nicht zögern und unbedingt die Unterstützung eines unabhängigen und zugleich erfahrenen Versicherungsmaklers oder -beraters in Anspruch nehmen.


 

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