Wenn sich der Staat die Riester-Zulage zurückholt

Die private Altersvorsorge liegt im Trend, viele Deutsche haben längst vor Jahren reagiert und eine Riester-Rente abgeschlossen. Experten überrascht dies nicht, schließlich locken schöne Zuschüsse vom Staat. Ein Erwachsener erhält bis zu 154 Euro pro Jahr – und sollte er Kinder haben, locken sogar noch weitere Zuschüssen.
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Private Altersvorsorge ist selbst wenige Jahre vor dem Renteneintritt noch attraktiv

Das Thema Altersvorsorge gilt als äußerst unbeliebt. Die Mehrheit der Bevölkerung ist bestens informiert und sich gut über die Probleme im Klaren. Dennoch fällt es den meisten Personen ungemein schwer, selbst etwas zu unternehmen. Ein Verständnis hinsichtlich der privaten Altersvorsorge ist zwar vorhanden, allerdings wird der verfügbare Teil des Einkommens lieber für andere Dinge ausgegeben.
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Vertrauen in gesetzliche Rentenversicherung nimmt ab

Die neue Regierung schafft es nicht, aus den negativen Schlagzeilen herauszukommen. Bisher wurde wenig geleistet, vielmehr scheint es, als ob sämtliche Regierungspläne nur Unmengen an Geld kosten werden. Insbesondere die Pläne zur Entlastung der Rentenbeitragszahler bereiten etlichen Experten große Kopfschmerzen: Angesichts der demographischen Entwicklung scheint eine Senkung nicht gerade clever zu sein.
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Was ist nach der Ablauf der Zinsbindung zu beachten?

Die Mehrheit der Immobilienkäufer und Bauherren setzt bei der Immobilienfinanzierung auf Darlehen mit Zinsbindung. Allerdings gelingt es ihnen nur selten, ihre Darlehen innerhalb dieses Zeitraums vollständig zu tilgen. Fast immer bleibt am Ende der Laufzeit ein Restschuldbetrag stehen, sodass die Frage aufkommt, was nach Ablauf der Zinsbindung unternommen werden soll.
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Private Altersvorsorge: Beratung ist leider nicht immer bedarfsgerecht

Die private Altersvorsorge ist ein Themengebiet, das großes Interesse auf sich zieht. Zunehmend mehr Bürgern wird nämlich bewusst, dass sie sich auf die finanzielle Absicherung durch den Staat nicht verlassen können. Wer nicht auf privater Ebene vorsorgt, muss unter Umständen einen deutlichen Rückgang des Lebensstandards befürchten, weil sich das Einkommen nach erfolgtem Rentenbeginn spürbar verringert.
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Beratung vieler Baufi-Experten lässt zu wünschen übrig

Jahr für Jahr nimmt sich die Stiftung Warentest die Baufinanzierungsberater verschiedener Anbieter unter die Lupe. Mitarbeiter von Banken, Bausparkassen und Baugeldvermittler werden heimlich geprüft: Über Kundenanfragen wird ermittelt, was die einzelnen Anbieter können bzw. wie gut Kunden dort beraten werden.
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Niedrige Marktzinsen wirken sich negativ auf private Altersvorsorge aus

Zunehmend mehr Bürger werden sich der Tatsache bewusst, dass sie im Alter satte finanzielle Abstriche in Kauf nehmen müssen, weil sie nach dem Eintritt in das Rentenalter einfach nicht mehr so gut verdienen werden – zumal Lebensqualität und Ansprüche der Rentenempfänger von Jahr zu Jahr steigen. Der moderne Rentner ist aktiv und nutzt seine viele Freizeit daher intensiv. Dementsprechend ist es wiederum wichtig, auch im Alter über ein solides Einkommen zur verfügen.
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