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Nicht immer dienen Grundstücke der Bebauung mit Wohngebäuden. Selbst bei einem privaten Grundstückserwerb kann die Zielsetzung eine vollkommen andere sein. Dies trifft insbesondere für Waldgrundstücke zu, die letztlich zum Ernten von Holz gekauft werden. Ähnliche verhält es sich mit Pferdekoppeln, die Tierhalter erstehen.

Auch wenn Grundstücke dieser Art im Verglich zu klassischem Baugrund meist günstiger sind, werden sie längst nicht immer vollständig mit Eigenkapital bezahlt. Viele Käufer benötigen dennoch eine Finanzierung – und zwar vorzugsweise in Verbindung mit einem niedrigen Darlehenszins. Doch gerade bei solchen Finanzierungen gibt es einige Stolpersteine und Besonderheiten, über die wir nachfolgend informieren.

Nicht alle Banken finanzieren solche Grundflächen

Die größte Herausforderung bei der Finanzierung von Waldgrundstücken, Grünflächen, Pferdekoppeln etc. besteht für Käufer darin, den richtigen Finanzierungspartner zu finden. Denn leider werden solche Grundstücke nicht von allen Banken finanziert. Bei der klassischen Finanzierung von Bauplätzen und Wohngebäuden können wir Konditionen von mehr als 400 Finanzierungspartnern vergleichen. Bei solch speziellen Grundstücken ist die Anzahl der Banken, die ein Darlehen vergeben, jedoch kleiner.

Grund hierfür ist die andere Art der Nutzung. Es handelt sich um spezielle Immobilien, die im Ernstfall womöglich nicht so schnell einen neuen Käufer finden. Zumindest ist dies eine verallgemeinerte Betrachtungsweise, im Einzelfall kann selbstverständlich das Gegenteil der Fall sein. Den Banken geht es letztlich nur um ihre eigene Absicherung, weshalb einige Institute solche Immobilien prinzipiell nicht finanzieren.

Im Übrigen sollten sich Interessenten nicht verunsichern lassen. Denn selbst wenn keine 400 Banken zur Auswahl stehen, gibt es immer noch genügend potenzielle Darlehensgeber. Deren Konditionen sollen unbedingt verglichen werden, um am Ende günstig zu finanzieren.

Voraussetzungen für eine Finanzierung

Erste Voraussetzung für den Erhalt einer Finanzierungszusage ist die Suche nach der passenden Bank. Doch keine Angst, wir prüfen Ihr Vorhaben gerne und ermitteln zuverlässig, wo überall eine Finanzierung möglich ist.

Als weitere Voraussetzung ist der Mindestdarlehensbetrag zu berücksichtigen. Die meisten Banken vergeben Immobiliendarlehen erst ab einem Betrag von ca. 40.000 bis 50.000 Euro. Niedrigere Beträge sind im Regelfall nicht möglich, weil sonst der Aufwand im Verhältnis zu hoch bemessen ist. Des Weiteren hat das Grundbuch der Immobilie in Ordnung sein, d.h. es muss die Möglichkeit einer typischen Besicherung des Darlehens mittels Grundschulden bestehen.

Unbedingt Zinssätze vergleichen

Gerade in solch einem Umfeld können die Zinssätze für ein Immobiliendarlehen enorm schwanken. Deshalb sollten Käufer keine voreilige Entscheidung treffen. Zwar mag die regionale Hausbank gerne eine schnelle Zusage erteilen, doch womöglich ist der Zinssatz relativ kostspielig. Besser ist es deshalb, zunächst einen Vergleich zu machen.

Mit unserem kostenlosen Service finden Sie schnell heraus, wo und zu welchen Konditionen eine Finanzierung möglich ist. Unsere Berater prüfen unabhängig und schnell, welche Zinssätze am Markt geboten werden. Außerdem helfen wir Ihnen gerne dabei, Ihre Finanzierung im Hinblick auf die bestehenden persönlichen Bedürfnisse zu optimieren.

 

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