Für viele steht die schönste Zeit des Jahres schon unmittelbar bevor: Millionen Deutsche planen, über die Osterferien in ferne Gefilde zu reisen und den Urlaub zu genießen. Experten waren nun turnusgemäß davor, den Versicherungsschutz im Urlaub zu vergessen. Die gesetzliche Krankenversicherung nämlich zahlt in Ländern außerhalb Europas Kosten für medizinische Behandlungen nicht und auch bei der Kostenübernahme innerhalb der EU kann es Probleme geben. Wer Ärger und hohe Kosten im Fall von Krankheit vermeiden will, der sollte rechtzeitig eine Auslandsreise-Krankenversicherung abschließen. Diese übernimmt bei Krankheit im Ausland die Kosten für notwenige medizinische Behandlungen und zahlt im Bedarfsfall sogar den Rücktransport nach Deutschland – der mitunter sehr teuer sein kann.

Guter Versicherungsschutz muss dabei keineswegs teuer sein. Viele Policen kosten lediglich fünf oder zehn Euro, wenn sie für die Dauer des Auslandsaufenthaltes abgeschlossen werden. Reisende sollten jedoch den Schutz der Versicherung für einige Tage über das Ende des Urlaubs hinaus vereinbaren. Je nach Urlaubsland schließlich kann es zu Verzögerungen bei der Ausreise kommen. Sitzen Reisende fest und erkranken dann, kann eine zu früh auslaufende Reisekrankenversicherung teuer werden, wenn die Kosten für die erforderlichen Behandlungen aus eigener Tasche beglichen werden müssen.

Viele Reisebüros bieten den Abschluss der Versicherung zusammen mit der gebuchten Reise standardmäßig an, so dass ein so ein günstiger und ausreichender Versicherungsschutz erworben werden kann. Auch wer eine entsprechende Police zusammen mit seiner Kreditkarte gekauft hat, mit der der Urlaub bezahlt wird, muss sich in der Regel keine weiteren Gedanken machen. Übrigens: In vielen PKV-Tarifen ist der Auslandskrankenschutz bereits inkludiert.


 

Diese Meldung weiterempfehlen

 Share  Share  Share  Share