Zu Beginn des Jahres sah es für Bauherren noch richtig gut aus. Die Hypothekenzinsen standen schön tief und versprechen somit günstige Finanzierungen. Allerdings folgte kurz darauf die Zinswende. Zunächst wurde über sie lediglich spekuliert, doch mittlerweile ist sie nicht mehr zu übersehen: Die Zinsen für Immobiliendarlehen sind deutlich gestiegen. Der Anstieg beläuft sich je nach Bank und Zinsbindung auf bis zu 0,5 Prozent.

Viele potentielle Darlehensnehmer mögen sich über diese Entwicklung ärgern, doch schlussendlich kann nun nichts mehr gemacht werden. Wer jetzt ein Darlehen benötigt, muss eben umso genauer hinsehen und die Angebote der einzelnen Banken miteinander vergleichen. Zumal es einen kleinen Trost gibt: Trotz des Zinsanstiegs ist das Baugeld im historischen Vergleich betrachtet immer noch sehr günstig.

Auf den angesprochenen Konditionsvergleich sollte kein potentieller Darlehensnehmer verzichten. Immerhin bestehen zwischen den einzelnen Banken in der Tat deutliche Konditionsunterschiede. Diese haben sich seit der Zinswende vergrößert, da nicht alle Banken mit gleich Intensität an der Zinsschraube gedreht haben. Einige Banken haben ihre Bauzinsen deutlich stärker als andere Banken angeboten. Wer nicht vergleicht, schließt unter Umständen zu einem unnötig hohen Zinssatz ab und verschenkt dadurch Geld.

Die eigentliche Suche nach günstigen Immobiliendarlehen gestaltet sich leicht. Schließlich gibt es unseren Vergleichsservice. Wir von Abakus24 beschäftigen erfahrene Baufinanzierungsspezialisten, die genau wissen, worauf es ankommt. Zum einen helfen Sie unseren Kunden dabei, die Konditionen der einzelnen Banken zu ermitteln, zum anderen werden individuelle Finanzierungskonzepte entwickelt, um bestmögliche Finanzierungen zugänglich zu machen. Wenn auch Sie sich auf der Suche nach günstigen Immobiliendarlehen befinden, so machen Sie jetzt den Vergleich. Unsere Berater stehen Ihnen gerne zur Seite.


 

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