Auf diesen Monat haben tausende von Kassenpatienten gewartet: Aufgrund der kürzlich verabschiedeten Gesundheitsreform sind sie nun dazu berechtigt, ihre Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung zu kündigen und in die private Krankenversicherung zu wechseln. Das Interesse ist enorm groß, da in zahlreichen Fällen eine deutlich Reduzierung der Versicherungskosten lockt.

Ein großer Teil der Interessenten wird jedoch zugeben müssen, überhaupt nicht zu wissen, wie der Wechsel in die private Krankenversicherung abläuft. Deshalb soll an dieser Stelle kurz zusammengefasst werden, welche einzelnen Maßnahmen einzuleiten sind, damit der Wechsel möglichst schnell vonstatten gehen kann.

Im Wesentlichen gilt es zwei Aufgaben zu meistern, die letztlich darin bestehen, die passende private Krankenversicherung bzw. den richtigen Tarif zu finden und außerdem die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung zu kündigen. Dies sind zwei Prozesse, die am besten parallel stattfinden sollten. Es macht beispielsweise keinen Sinn, erst die Mitgliedschaft in der GKV zu kündigen und sich dann auf die Suche nach dem passenden PKV-Tarif zu begeben. Erst einmal sollte feststehen, wo man sich versichern möchte, um anschließend einen Antrag zu stellen.

Dementsprechend ist es ratsam, der Versicherungsmarkt genau zu durchleuchten, indem man beispielsweise mit Onlinevergleichen arbeitet. Mit unserem PKV-Vergleich ist es möglich, eine private Krankenversicherung zu finden, die nicht nur günstig ist, sondern auch mit einem guten Versicherungsschutz überzeugt.

Die Kündigung der Mitgliedschaft bei der Krankenkasse ist im Grunde eine leichte Aufgabe. Letztlich geht es darum, ein Kündigungsschreiben aufzusetzen und dieses richtig zu adressieren. Wichtig dabei: Man sollte bereits im Kündigungsschreiben eine Kündigungsbestätigung sowie einen Nachweis über die Dauer der bisherigen Mitgliedschaft anfordern.


 

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