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	<title>abakus24 News</title>
	<link>http://www.abakus24.de/blog</link>
	<description>Aktuelle Meldungen zu den Themen Versicherungen, Finanzierung und Geldanlage</description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:56:09 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Privatanleger entdecken Diamanten als Geldanlage</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Finanzen und Geldanlage</category>

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		<description><![CDATA[Schon lange war das Interesse der privaten Anleger und Sparer an neuen Anlagem&#246;glichkeiten nicht mehr so gro&#223;. Zahlreiche Personen sind mit den klassischen Anlage- und Sparprodukten schlichtweg unzufrieden und suchen nach Alternativen. Hierf&#252;r gibt es selbstverst&#228;ndlich einen Grund: Die Angst vor Inflation und W&#228;hrungs-Crash geht um. Vielen Personen geht es daher auch gar nicht um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon lange war das Interesse der privaten Anleger und Sparer an neuen Anlagem&#246;glichkeiten nicht mehr so gro&#223;. Zahlreiche Personen sind mit den klassischen Anlage- und Sparprodukten schlichtweg unzufrieden und suchen nach Alternativen. Hierf&#252;r gibt es selbstverst&#228;ndlich einen Grund: Die Angst vor Inflation und W&#228;hrungs-Crash geht um. Vielen Personen geht es daher auch gar nicht um die Erzielung hoher Renditen. Stattdessen steht die Absicherung des Verm&#246;gens im Vordergrund.<br />
<a id="more-697"></a><br />
Wie aus Kreisen der Juwelierbranche zu erfahren ist, scheinen private Anleger den Bereich der Edelsteine entdeckt zu haben. Besonders Diamanten stehen derzeit hoch im Kurs: Privatpersonen kaufen vermehrt Diamanten – und zwar lose Diamanten. Es geht rein um die Edelsteine, die als Investment dienen.</p>
<p>Dass auf einmal Diamanten gekauft werden, &#252;berrascht nicht. Sollten die schlimmsten Bef&#252;rchtungen einiger Sparer wahr werden, so w&#252;rden Bargeld und Spareinlagen innerhalb k&#252;rzester Zeit nahezu vollst&#228;ndig an Wert verlieren. Gold und Immobilien w&#228;ren zwar ebenfalls interessanter Alternativen, allerdings gibt es hier Risiken: Einige Personen vermuten eine Preisblase, die demn&#228;chst platzen k&#246;nnte. Immobilieninvestments bereiten wiederum viel Arbeit und erfordern den Einsatz von besonders viel Kapital.</p>
<p>Edelsteine werden zur Geldanlage</p>
<p>Diamanten scheinen die perfekte Alterantive zu sein. Auch kleinere Betr&#228;ge k&#246;nnen investiert werden und zudem lassen sich die Edelsteine gut verstecken und beispielsweise wesentlich leichter als Gold &#252;ber Grenzen schmuggeln. Dementsprechend &#252;berrascht das gestiegene Interesse nicht – zumal dieser Markt bislang kaum gro&#223;en Zulauf erfahren hat und somit das Risiko einer Preisblase deutlich niedriger bemessen ist.</p>
<p>Experten f&#252;r Edelsteine warnen aber dennoch vor einem Einstieg. Aus ihrer Sicht gibt es zwei wesentliche Probleme. Da w&#228;re zun&#228;chst einmal die Tatsache, dass Edelsteine l&#228;ngst keinen so starken Preisschwankungen unterliegen und niemand sagen kann, ob die Preise &#252;berhaupt anziehen werden. Noch gr&#246;&#223;er ist jedoch das Problem der Preisentstehung: H&#228;ndler von Edelsteinen setzen immens hohe Gewinnmargen fest. Endkunden kaufen die Steine somit sehr teuer ein. Beim Verkauf an H&#228;ndler m&#252;ssen sie immense Preisabschl&#228;ge in Kauf nehmen, die bis zu 50 Prozent betragen.
</p>
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		<title>Rentenfonds sind wieder eine Alternative zu Tagesgeld und Festgeld</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 13:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Finanzen und Geldanlage</category>

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		<description><![CDATA[Obwohl das Sparbuch immer noch als sehr stark verbreitet gilt, haben Tagesgeld- und Festgeldkonten als Anlageform kr&#228;ftig aufgeholt. Besonders die Anleger und Sparer, die gezielt &#252;berdurchschnittliche Renditen anstreben, greifen gerne auf diese Anlageformen zur&#252;ck. Allerdings h&#228;lt sich die Begeisterung f&#252;r Tagesgeld und Festgeld schon seit einer ganzen Weile in Grenzen. Grund sind die extrem niedrigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl das Sparbuch immer noch als sehr stark verbreitet gilt, haben Tagesgeld- und Festgeldkonten als Anlageform kr&#228;ftig aufgeholt. Besonders die Anleger und Sparer, die gezielt &#252;berdurchschnittliche Renditen anstreben, greifen gerne auf diese Anlageformen zur&#252;ck. Allerdings h&#228;lt sich die Begeisterung f&#252;r Tagesgeld und Festgeld schon seit einer ganzen Weile in Grenzen. Grund sind die extrem niedrigen Marktzinsen. Aufgrund des niedrigen Leitzinses lassen die Renditen zu w&#252;nschen &#252;brig. So mancher Anleger sucht deshalb schon bewusst nach Alternativen.<br />
<a id="more-693"></a><br />
Wirkliche Alternativen gibt es jedoch nur wenige. In erster Linie kommen Unternehmensanleihen in Frage. Allerdings gilt es sich mit dieser Anlageform gut auszukennen und genau genommen bedarf es auch vergleichsweise viel Kapital, um in diesem Segment mit Risikostreuung arbeiten zu k&#246;nnen und au&#223;erdem von niedrigen Transaktionskosten zu profitieren.</p>
<p>Der Gro&#223;teil der Interessenten d&#252;rfte deswegen besser damit beraten sein, nicht direkt in Anleihen zu investieren, sondern stattdessen auf Rentenfonds zu setzen. Hierdurch ergeben sich gleich mehrere Vorz&#252;ge, unter anderem die beiden zuvor angesprochenen Punkte umfassen. Wer nicht direkt in Unternehmensanleihen investiert, sondern stattdessen auf Fonds setzt, diversifiziert seine Anlage automatisch besser. Zugleich treten Probleme wie hohe Transaktionskosten oder hohe Zusatzkosten (z.B. hervorgerufen durch St&#252;ckzinsen) nicht in Erscheinung.</p>
<p><a href="http://www.abakus24.de/geldanlage/rentenfonds/">In Rentenfonds zu investieren</a>, gestaltet sich vergleichsweise leicht. Die Auswahl an Markt ist gro&#223; und umfasst die unterschiedlichsten Themenfonds. Wie bei Aktienfonds werden ganz unterschiedliche Strategien verfolgt. Privatanleger, die auf gute Renditen aus sind, sollten sich vorrangig auf Fonds konzentrieren, die in Unternehmensanleihen investieren. Solide Staatsanleihen sind zwar sicherer, k&#246;nnen bei den Renditen aber nicht mithalten – da verspricht sogar das Tagesgeldkonto oft eine h&#246;here Rendite.</p>
<p>Bevor kr&#228;ftig investiert wird, sollten Anleger jedoch drei Dinge bedenken. Erstens ist es empfehlenswert, in diesem Bereich erst einmal Erfahrungen zu sammeln und daher einen nur einen kleinen Teil der Ersparnisse umzuschichten. Zweitens darf der Anlagehorizont nicht zu kurz bemessen sein: Rentenfonds sind eine Alternative zu langfristiegen Spareinlagen. Drittens gilt es die Kosten im Auge zu behalten und bewusst &#252;ber kosteng&#252;nstige Plattformen zu ordern. Hierdurch lassen sich beispielsweise Ausgabeaufschl&#228;ge oft deutlich senken.
</p>
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		<title>Beim Tagesgeld auch an die Einlagensicherung denken</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Finanzen und Geldanlage</category>

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		<description><![CDATA[In Hochzeiten der Finanzkrise war die Einlagensicherung bei Tagesgeldkonten sowie &#228;hnlichen Spareinlagen ein ganz gro&#223;es Thema. Es waren vorrangig einige Bankenpleiten in Island, die deutschen Anlegern das F&#252;rchten lehrten: Tausende von Privatanlegern mussten um ihre zum Teil sehr hohen Einlagen bangen.
Besonders in Deutschland reagierte die Politik sehr schnell und zwang die Banken zu einer erh&#246;hten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hochzeiten der Finanzkrise war die Einlagensicherung <a href="http://www.abakus24.de/geldanlage/tagesgeld/">bei Tagesgeldkonten</a> sowie &#228;hnlichen Spareinlagen ein ganz gro&#223;es Thema. Es waren vorrangig einige Bankenpleiten in Island, die deutschen Anlegern das F&#252;rchten lehrten: Tausende von Privatanlegern mussten um ihre zum Teil sehr hohen Einlagen bangen.</p>
<p>Besonders in Deutschland reagierte die Politik sehr schnell und zwang die Banken zu einer erh&#246;hten Einlagensicherung. Seither gelten Spareinlagen bis in H&#246;he von 100.000 Euro als abgesichert. Konkret bedeutet dies: Sollte eine Bank tats&#228;chlich insolvent sein, so sind die Spareinlagen der Privatkunden nicht gef&#228;hrdet. Ein Einlagensicherungsfonds wird einspringen und die Guthaben erstatten.</p>
<p>Allerdings liegen diese Zeiten schon fast wieder mehrere Jahre zur&#252;ck, sodass l&#228;ngst nicht mehr jeder Sparer an das Thema Einlagensicherung denkt. Dabei ist die Absicherung der Spareinlagen nach wie vor von &#228;u&#223;erst hoher Bedeutung. Man denke nur an die Finanzprobleme von L&#228;ndern wie Griechenland, Italien und Spanien. Innerhalb k&#252;rzester Zeit k&#246;nnte eine neue Krise aufflammen, der wom&#246;glich einige Banken zum Opfer fallen – die Folge k&#246;nnten Verluste von Spareinlagen sein.</p>
<p>Gleichzeitig gilt es zu ber&#252;cksichtigen, dass wieder mehr ausl&#228;ndische Banken auf den deutschen Markt dr&#228;ngen. Diese locken mit hohen Zinsen und sind dabei &#228;u&#223;erst erfolgreich. Sieht man sich die Topplatzierungen in den Zinsvergleichen f&#252;r Tagesgeld und Festgeld einmal genauer an, so findet man dort &#252;berwiegend Banken, die ihren Sitz nicht in Deutschland haben. Zwar sind die meisten dieser Geldinstitute eine vertrauensw&#252;rdigen Einlagensicherung angeschlossen, aber hinsehen sollten man deshalb trotzdem.</p>
<p>Es ist &#228;u&#223;erst ratsam, sich vor dem T&#228;tigen einer Anlage mit dieser Thematik auseinanderzusetzen. Letzten Endes gilt es als Privatanleger oder Sparer die Gewissheit zu haben, dass die Einlagen auch wirklich sicher sind. Denn ansonsten verlieren Anlageformen wie Festgeld oder Tagesgeld ganz leicht ihre Bedeutung. Wenn keine ausreichende Sicherheit geboten wird, k&#246;nnte man auch auf Aktien oder andere Wertpapiere ausweichen.
</p>
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		<title>Aufgepasst beim Online-Banking</title>
		<link>http://www.abakus24.de/blog/index.php/688/aufgepasst-beim-online-banking/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 10:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Finanzen und Geldanlage</category>

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		<description><![CDATA[Das Online-Banking ist f&#252;r die meisten B&#252;rger l&#228;ngst zum Alltag geworden. In Zeiten, in denen viele Banken ihre Girokonten nur dann kostenlos anbieten, wenn die Kontof&#252;hrung online erfolgt, ist dies nicht sehr &#252;berraschend. Au&#223;erdem verspricht das Banking am Computer viele weitere Vorteile, wie zum Beispiel eine satte Zeitersparnis bei &#220;berweisen von Geld.

Allerdings steht das Online-Banking [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Online-Banking ist f&#252;r die meisten B&#252;rger l&#228;ngst zum Alltag geworden. In Zeiten, in denen viele Banken ihre Girokonten nur dann kostenlos anbieten, wenn die Kontof&#252;hrung online erfolgt, ist dies nicht sehr &#252;berraschend. Au&#223;erdem verspricht das Banking am Computer viele weitere Vorteile, wie zum Beispiel eine satte Zeitersparnis bei &#220;berweisen von Geld.<br />
<a id="more-688"></a><br />
Allerdings steht das Online-Banking auch immer wieder in der Kritik – insbesondere wenn es um das Thema Sicherheit geht. Sicherheitsexperten warnen bereits seit vielen Jahren vor der leichtfertigen Nutzung des Online-Bankings. Wer nicht aufpasst, gibt TAN Nummern oder andere wichtige Informationen preis, die anschlie&#223;end von Betr&#252;gern genutzt werden.</p>
<p>Trotzdem machen sich viele Nutzer diesbez&#252;glich keine Sorgen. Sie meinen, dies nicht tun zu m&#252;ssen, weil die Banken eine hohe Sicherheit versprechen und im Schadensfall einspringen. Allerdings sind dies lediglich Ansichten – in der Realit&#228;t sieht es oft vollkommen anders aus. Dies durfte auch ein Bankkunde erfahren, der auf tr&#252;gerische Software hereingefallen war. Betr&#252;ger schafften es, zehn seiner TAN Nummern abzufangen, um im Anschluss einen finanziellen Schaden in H&#246;he von rund 5.000 Euro zu verursachen.</p>
<p>Weil der Bankkunde auf das so genannte Phishing hereingefallen war, weigerte sie eine Erstattung des Geldbetrags. Der Bankkunde bestand dennoch auf eine Erstattung und traf daraufhin die Entscheidung, vor Gericht zu ziehen. Dieser Fall sorgte zu Beginn der Woche f&#252;r Schlagzeilen, weil er zuletzt vor dem Bundesgerichtshof verhandelt wurde. Doch sprach man ein sehr deutliches Urteil aus: Weil der Bankkunde sich hat t&#228;uschen lassen, ist der Bank keine Schuld nachzuweisen. Dementsprechend muss sie auch keine Erstattung der geforderten 5.000 Euro vornehmen.</p>
<p>Dementsprechend sollten Bankkunden, die Online-Banking nutzen, stets sehr vorsichtig sein. Sobald sich ungew&#246;hnliche Dinge ereignen, sollte man ihnen nachgehen und im Zweifelsfall auch nicht davor zur&#252;ckscheuen, die Bank zu kontaktieren. So l&#228;sst sich oftmals noch verhindern, dass gr&#246;&#223;ere Schadensf&#228;lle entstehen.
</p>
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		</item>
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		<title>Schwankende Aktienkurse verunsichern Privatanleger</title>
		<link>http://www.abakus24.de/blog/index.php/686/schwankende-aktienkurse-verunsichern-privatanleger/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Finanzen und Geldanlage</category>

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		<description><![CDATA[Zunehmend mehr Sparer richten ihren Blick auf die B&#246;rse. Sehr &#252;berraschend ist dies nicht, schlie&#223;lich locken dort wesentlich attraktivere Renditen als im Bereich der Zinsanlagen. Am Zinsmarkt sieht es n&#228;mlich nicht besonders sch&#246;n aus. In den vergangenen Wochen sind die Zinss&#228;tze f&#252;r Tagesgeldanlagen erneut gesunken, wodurch das Tagesgeldkonto immer attraktiver wird – zumal gleichzeitig das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zunehmend mehr Sparer richten ihren Blick auf die B&#246;rse. Sehr &#252;berraschend ist dies nicht, schlie&#223;lich locken dort wesentlich attraktivere Renditen als im Bereich der Zinsanlagen. Am Zinsmarkt sieht es n&#228;mlich nicht besonders sch&#246;n aus. In den vergangenen Wochen sind die Zinss&#228;tze f&#252;r Tagesgeldanlagen erneut gesunken, wodurch das Tagesgeldkonto immer attraktiver wird – zumal gleichzeitig das Risiko einer steigenden Inflation besteht.<br />
<a id="more-686"></a><br />
Das Interesse an Aktien ist aber auch deshalb so gro&#223;, weil sich der DAX in den vergangenen Wochen &#228;u&#223;erst pr&#228;chtig entwickelt hat. Einige Aktien sind regelrecht durchgestartet und haben den Aktien&#228;ren satte Kursgewinne beschert. Zudem beginnt wieder die Saison der Dividendenaussch&#252;ttungen: Die Unternehmen leiten Teile ihrer erwirtschafteten Gewinne an die Aktion&#228;re weiter.</p>
<p>Allerdings l&#228;uft es an der B&#246;rse nicht durchweg rund. Ganz im Gegenteil: In den vergangenen Tagen schwankte der DAX ungemein stark. W&#228;hrend sich einige Aktien gut halten konnten, sind andere Aktienwerte ordentlich unter die R&#228;der gekommen. Teilweise belaufen sich die Kursverluste auf &#228;u&#223;erst stattliche Werte, die man gerade als privater Anleger nicht ohne weiteres verkraftet.</p>
<p>Die starken Kursschwankungen machen auch sehr sch&#246;n deutlich, wie riskant es geworden ist, wenn man jetzt noch an der B&#246;rse einsteigt. Zwar ist es denkbar, dass die Kurse noch weiter steigen, andererseits k&#246;nnte die Rallye aber auch schon gelaufen sein. Unter Umst&#228;nden verlieren Privatanleger, die jetzt einsteigen, nur noch Geld. Dementsprechend sollten auch keine &#252;bereilten Anlageentscheidungen getroffen werden. Wer jetzt in Aktien einsteigt, muss mit allem rechnen: Weitere Kursanstiege sind m&#246;glich, es drohen aber auch ordentliche Verluste.</p>
<p>So mancher Sparer ist deshalb besser damit beraten, bei den sicheren Zinsanlagen zu bleiben. Durch Umschichtungen von Tagesgeldern in Festgeldanlagen lassen sich die Renditen ohnehin steigern. Zwar m&#252;ssen die Ersparnisse dann f&#252;r den Zeitraum mehrerer Jahre fest angelegt werden, doch im Gegenzug locken h&#246;here Zinsertr&#228;ge.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mehrere Direktbanken haben die Tagesgeldzinsen gesenkt</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 14:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Finanzen und Geldanlage</category>

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		<description><![CDATA[Schlechte Nachrichten f&#252;r alle Sparer, die bevorzugt auf das Tagesgeldkonto setzen. Obwohl die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) keine &#196;nderung am Leitzins vorgenommen hat, beschlossen gleich mehrere Direktbanken, ihre Zinsen f&#252;r Tagesgeldanlagen zu senken. In den letzten Tagen und Wochen sind die Tagesgeldzinsen gefallen. Vor allem bei den Topzinsen ist dies festzustellen. Es sind nicht mehr die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schlechte Nachrichten f&#252;r alle Sparer, die bevorzugt auf das Tagesgeldkonto setzen. Obwohl die Europ&#228;ische Zentralbank (EZB) keine &#196;nderung am Leitzins vorgenommen hat, beschlossen gleich mehrere Direktbanken, ihre Zinsen f&#252;r Tagesgeldanlagen zu senken. In den letzten Tagen und Wochen sind die Tagesgeldzinsen gefallen. Vor allem bei den Topzinsen ist dies festzustellen. Es sind nicht mehr die Renditen zu erzielen, wie noch vor einigen Wochen.<br />
<a id="more-683"></a><br />
Hierbei handelt es sich um eine unerfreuliche Entwicklung. In Zeiten hoher Kraftstoffpreise w&#228;re es w&#252;nschenswert, wenn wenigsten die Ersparnisse ordentlich verzinst werden. Stattdessen nimmt die Inflation zu, w&#228;hrend die Sparzinsen immer kleiner werden. Wenn man dann noch ber&#252;cksichtigt, dass die Zinseinnahmen gr&#246;&#223;tenteils (zumindest die Einnahmen, die &#252;ber dem Sparerfreibetrag liegen) zu versteuern sind, so gilt es sich ernsthaft zu fragen, ob das Sparen &#252;berhaupt noch sinnvoll ist.</p>
<p>Doch viele Personen haben keine andere Wahl. Wer nicht in riskante Wertpapiere investieren oder ein Kapital in Sachwerten binden m&#246;chte, muss sich am Markt gut umsehen. Die aktuelle Devise lautet: Umsehen und Vergleichen. Es geht darum, die Tagesgeldzinsen am Markt im Auge zu behalten und die Ersparnisse immer m&#246;glichst dort einzuzahlen, wo augenblicklich die h&#246;chsten Zinss&#228;tze locken.</p>
<p>Nat&#252;rlich kann auch darauf gehofft werden, dass die Marktzinsen wieder anziehen. Aber daf&#252;r scheint es der Wirtschaft nicht gut genug zu gehen. Auch die Aussichten f&#252;r die Wirtschaft in Deutschland tr&#252;ben sich allm&#228;hlich. Von daher gilt es als unwahrscheinlich, dass sich die EZB in absehbarer Zeit f&#252;r eine Erh&#246;hung des Leitzinses ausspricht. Zahlreiche Experten halten es f&#252;r wahrscheinlicher, dass die Leitzinsen sogar ein weiteres Mal gesenkt werden. F&#252;r Sparer ein weiterer R&#252;ckgang der Tagesgeldzinsen sehr unerfreulich – dann bliebe wom&#246;glich nur noch das Ausweichen auf Festgeld. Zwar sind Festgeldanlagen nicht jederzeit verf&#252;gbar, aber daf&#252;r liegen die Renditen h&#246;her.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tagesgeldzinsen weiterhin sehr niedrig</title>
		<link>http://www.abakus24.de/blog/index.php/679/tagesgeldzinsen-weiterhin-sehr-niedrig/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 17:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Finanzen und Geldanlage</category>

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		<description><![CDATA[Als die Europ&#228;ische Zentralbank in der vergangenen Woche entschieden hat, den Leitzins unver&#228;ndert zu lassen, haben vor allem die Bauherren aufgeatmet. Sie k&#246;nnen n&#228;mlich nun weiterhin mit niedrigen Hypothekenzinsen rechnen. Ganz anderes ist es den Sparern ergangen. Millionen von Sparern hoffen sehnlich auf steigende Marktzinsen, damit ihre Ersparnisse wieder bessere Renditen erzielen.

Hierbei geht es nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als die Europ&#228;ische Zentralbank in der vergangenen Woche entschieden hat, den Leitzins unver&#228;ndert zu lassen, haben vor allem die Bauherren aufgeatmet. Sie k&#246;nnen n&#228;mlich nun weiterhin mit niedrigen Hypothekenzinsen rechnen. Ganz anderes ist es den Sparern ergangen. Millionen von Sparern hoffen sehnlich auf steigende Marktzinsen, damit ihre Ersparnisse wieder bessere Renditen erzielen.<br />
<a id="more-679"></a><br />
Hierbei geht es nicht um die reine Gier, sondern vielmehr um den Schutz der Ersparnisse. Das Problem sind die niedrigen Marktzinsen. Ganz egal ob Tagesgeldkonto oder Sparbuch: Die Zinsen sind einfach viel zu niedrig. Betrachtet man die durchschnittliche Verzinsung, die am Markt geboten wird, so ist die Situation alles andere als rosig. Die Zinsen sind so niedrig, dass sie von der Inflation einfach aufgefressen werden.</p>
<p>In Anbetracht der EZB Politik d&#252;rfte sich die Situation nicht so schnell &#228;ndern. Sparer sollte nicht mit einem Anziehen der Zinsen rechnen. Dementsprechend m&#252;ssen sie nach anderen M&#246;glichkeiten suchen, um ihre Ersparnisse zu sch&#252;tzen.</p>
<p>Eine der sinnvollsten Vorgehensweisen besteht darin, die Renditen zu optimieren. Damit ist die Suche nach besseren Zinss&#228;tzen gemeint, ohne dass &#196;nderungen an der Anlage zu einem h&#246;heren Risiko f&#252;hren. Hierbei handelt es sich um eine Vorgehensweise, die den meisten Sparern nur empfohlen werden kann. Schlie&#223;lich liegt der Durchschnittszins <a href="http://www.abakus24.de/geldanlage/tagesgeld/">beim Tagesgeld</a> noch nicht einmal bei 1,7 Prozent. Wer zur richtigen Direktbank wechselt, kann die Rendite seiner Anlage problemlos auf 2,7 Prozent steigern.</p>
<p>Wer dazu bereit ist, sein Kapital f&#252;r l&#228;ngere Zeit zu binden, kann sogar deutlich h&#246;here Zinsen erzielen. Im Bereich der <a href="http://www.abakus24.de/geldanlage/festgeld/">Festgeldanlagen</a> locken Zinss&#228;tze von ca. 3,5 Prozent. Diese sind zug&#228;nglich, sofern man dazu bereit ist, sein Geld f&#252;r einen Zeitraum von gut drei bis vier Jahren fest anzulegen. W&#228;hrend dieses Zeitraums ist das Geld nicht verf&#252;gbar, im Gegenzug gibt es die bessere Verzinsung.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Festgeldanlagen versprechen derzeit die besseren Renditen</title>
		<link>http://www.abakus24.de/blog/index.php/670/festgeldanlagen-versprechen-derzeit-die-besseren-renditen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 15:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Finanzen und Geldanlage</category>

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		<description><![CDATA[Sparer sind in den vergangenen Jahren cleverer geworden. Denn mittlerweile scheint das Sparbuch ausgedient zu haben. Anstatt dort minimale Zinsen einzustreichen, wird bevorzugt auf das Tagesgeldkonto gesetzt. Allerdings hat es zunehmend den Anschein, als ob nur noch nach den besten Tagesgeldkonditionen gesucht wird, um somit maximale Renditen zu erzielen.

Im Prinzip ist dieser Ansatz nicht verwerflich, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sparer sind in den vergangenen Jahren cleverer geworden. Denn mittlerweile scheint das Sparbuch ausgedient zu haben. Anstatt dort minimale Zinsen einzustreichen, wird bevorzugt auf das Tagesgeldkonto gesetzt. Allerdings hat es zunehmend den Anschein, als ob nur noch nach den besten Tagesgeldkonditionen gesucht wird, um somit maximale Renditen zu erzielen.<br />
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Im Prinzip ist dieser Ansatz nicht verwerflich, allerdings w&#228;re es h&#228;ufig m&#246;glich, eine noch h&#246;here Verzinsung zu erzielen, indem <a href="http://www.abakus24.de/geldanlage/festgeld/">Festgeldanlagen</a> get&#228;tigt werden. Besonders wenn Sparer dazu bereit sind, ihre Ersparnisse f&#252;r einen Zeitraum von mindestens drei bis vier Jahren anzulegen. In solch einem Fall lassen sich Renditen von 4 Prozent erzielen, was bei den Tagesgeldanlagen derzeit nicht erreichbar ist.</p>
<p>Nat&#252;rlich bergen Festgeldanlagen das Risiko, dass von steigenden Marktzinsen nicht profitiert werden kann. Wer flexibel bleiben m&#246;chte bzw. mit steigenden Marktzinsen rechnet, kann beim Tagesgeld bleiben. Andernfalls w&#228;re es jedoch eine &#220;berlegung wert, zumindest Teile der Ersparnisse umzuschichten. Die h&#246;heren Renditen, die derzeit bei den langfristigen Festgeldanlagen locken, sprechen n&#228;mlich f&#252;r sich.</p>
<p>Dasselbe gilt im &#220;brigen auch f&#252;r den Ausblick auf die Zinsentwicklung. Zunehmend mehr Experten sind der Meinung, dass sich die Staaten &#252;ber die Inflation entschulden m&#246;chten und deshalb ganz bewusst auf niedrige Marktzinsen setzen – zumal somit die eigenen W&#228;hrungen abgewertet werden k&#246;nnen, was wiederum die Wirtschaft st&#252;tzt. Wer hieran glaubt, ist umso besser damit beraten, auf Festgeldanlagen zu setzen – schlie&#223;lich k&#246;nnten die Tagesgeldzinsen noch weiter zur&#252;ckgehen.</p>
<p>Hohe Festgeldzinsen locken jedoch nicht &#252;berall. Im Grunde verh&#228;lt es sich wie bei den Tagesgeldkonten: Wer eine &#252;berdurchschnittliche Rendite erzielen m&#246;chte, kommt um einen Zinsvergleich nicht herum. Nur wenn die aktuellen Festgeldzinsen der einzelnen Banken verglichen werden, ist am Ende gewiss, dass eine gute Rendite erzielt wird.
</p>
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		<title>Mit Neukundenaktionen die Tagesgeldrendite deutlich erh&#246;hen</title>
		<link>http://www.abakus24.de/blog/index.php/664/mit-neukundenaktionen-die-tagesgeldrendite-deutlich-erhoehen/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:56:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Finanzen und Geldanlage</category>

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		<description><![CDATA[Zinsanlagen haben schon deutlich bessere Renditen hervorgebracht. Weder Tagesgeldkonten noch Festgeldkonten versprechen derzeit attraktive Renditen. Die durchschnittliche Verzinsung ist sehr niedrig bemessen, wom&#246;glich kann sie noch nicht einmal die Inflation ausgleichen. Umso wichtiger ist es f&#252;r Anleger daher, ganz bewusst auf Konten mit hoher Verzinsung zu setzen.

Im Grunde ist es nicht schwer, gut verzinste Tagesgeldkonten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zinsanlagen haben schon deutlich bessere Renditen hervorgebracht. Weder Tagesgeldkonten noch Festgeldkonten versprechen derzeit attraktive Renditen. Die durchschnittliche Verzinsung ist sehr niedrig bemessen, wom&#246;glich kann sie noch nicht einmal die Inflation ausgleichen. Umso wichtiger ist es f&#252;r Anleger daher, ganz bewusst auf Konten mit hoher Verzinsung zu setzen.<br />
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Im Grunde ist es nicht schwer, gut verzinste Tagesgeldkonten zu finden. <a href="http://www.abakus24.de/geldanlage/tagesgeld/">Per Zinsvergleich</a> ist es m&#246;glich, den Markt schnell zu durchleuchten und somit die Tagesgeldangebote ausfindig zu machen, die &#252;berdurchschnittlich hohe Renditen versprechen. Verzichten sollte man auf solch einen Vergleich auf gar keinen Fall. Im Durchschnitt kommen die Tagesgeldkonten noch nicht einmal auf eine Verzinsung von 2 Prozent – wer vergleicht und die auf die besten Konten setzt, kann problemlos 2,7 Prozent erzielen. Zwar mag dieser Zinsunterschiede auf den ersten Blick nicht gro&#223; wirken, doch in Anbetracht der niedrigen Marktzinsen ist es umso wichtiger, eine bestm&#246;gliche Verzinsung zu erzielen.</p>
<p>Die besten Tagesgeldangebote sind aber nicht nur am Zinssatz zu erkennen. Bei einigen Tagesgeldkonten l&#228;sst sich die Rendite n&#228;mlich zus&#228;tzlich steigern. Dies ist m&#246;glich, indem Neukundenaktionen genutzt werden. Vor allem wenn ein Startguthaben lockt, sollte man genau hinsehen. Einige Direktbanken bieten beim Tagesgeld ein Startguthaben von bis zu 30 Euro, das schon kurz nach Er&#246;ffnung des Kontos ausgezahlt wird.</p>
<p>Vor allem bei niedrigeren Anlagebetr&#228;gen macht sich dieser Bonus sehr deutlich bemerkbar. Wer zum Beispiel 3.000 Euro auf ein Tagesgeldkonto mit 2,7 Prozent Zinsen einzahlt, kommt nach einem Jahr auf einen Zinsertrag von 81 Euro. Wird hierbei ein Neukundenangebot mit 30 Euro Startguthaben genutzt, liegt der Ertrag inklusive der 30 Euro und deren Verzinsung bei fast 112 Euro. Somit kommt der Tagesgeldanleger dank des Startguthabens im ersten Jahr auf eine Rendite von ganzen 3,7 Prozent.
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		<title>Schiffsbeteiligungen bringen Privatanlegern derzeit gro&#223;es Ungl&#252;ck</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 18:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Finanzen und Geldanlage</category>

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		<description><![CDATA[Bis vor einigen Jahren erfreuten sich so genannte Schifffonds einer immens steigenden Beliebtheit. Zunehmend mehr private Anleger sind in dieses Segment eingestiegen, was bei Betrachtung der bisherigen Renditen auch nicht &#252;berrascht. Bei einem vergleichsweise geringen Risiko konnten gute Renditen eingefahren werden.

Doch mittlerweile ist die Situation eine vollkommen andere. Viele Privatanleger bereuen es, auf Schiffsbeteiligungen gesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis vor einigen Jahren erfreuten sich so genannte Schifffonds einer immens steigenden Beliebtheit. Zunehmend mehr private Anleger sind in dieses Segment eingestiegen, was bei Betrachtung der bisherigen Renditen auch nicht &#252;berrascht. Bei einem vergleichsweise geringen Risiko konnten gute Renditen eingefahren werden.<br />
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Doch mittlerweile ist die Situation eine vollkommen andere. Viele Privatanleger bereuen es, auf <a href="http://www.abakus24.de/geldanlage/schiffsbeteiligungen/">Schiffsbeteiligungen</a> gesetzt zu haben. Grund sind immense Verluste, die einige Fonds eingefahren haben. Seit dem Beginn der globalen Wirtschaftskrise herrscht in der gewerblichen Schifffahrt ein besonders eisiger Wind. Wegen des Auftragsr&#252;ckgangs mussten die Reedereien ihre Preise senken.</p>
<p>Heutzutage werden wieder erheblich mehr G&#252;ter mit Schiffen transportiert. Doch die Preise sind niedrig geblieben. Zum einen konnten die Reedereien die Preise nicht einfach wieder erh&#246;hen, zum anderen werden immer mehr Schiffe gefertigt – besonders in Asien laufen fast t&#228;glich neue Containerschiffe vom Stapel.</p>
<p>Aufgrund dieser Entwicklung sind bereits mehrere Schifffonds ins Straucheln geraten. Bei vielen Anlegern geht nun die Angst um. Schiffsbeteiligungen tragen ihre Bezeichnung n&#228;mlich nicht umsonst: Die Anleger erwerben Anteile geschlossener Fonds, mit denen sie oftmals den Status von Unternehmern gelangen. Wegen der schlecht laufenden Gesch&#228;fte m&#252;ssen einige Fondsh&#228;user nun Gelder eintreiben, was f&#252;r die Investoren letztlich bedeutet, Geld nachschie&#223;en zu m&#252;ssen.</p>
<p>Privaten Anlegern, die sich f&#252;r Schifffonds interessieren, kann daher nur zur Vorsicht geraten werden. Dies gilt auch f&#252;r Fondsanteile, die g&#252;nstig auf dem Graumarkt angeboten werden. Denn anders als bei offenen Fonds ist ein Verkauf der Anteile &#252;ber den Markt nicht ohne weiteres m&#246;glich. Erst &#252;ber den Graumarkt k&#246;nnen Transaktionen get&#228;tigt werden. Viele Anleger nutzen diese Chance und scheinen dazu bereit zu sein, lieber jetzt mit Verlust auszusteigen, als noch einen gr&#246;&#223;eren Verlust anzuh&#228;ufen. Ob sich der Kauf entsprechender Anteile lohnt, ist fraglich. Derartige Spekulationen k&#246;nnen aufgehen, m&#252;ssen es aber nicht.
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