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	<title>abakus24 News</title>
	<link>http://www.abakus24.de/blog</link>
	<description>Aktuelle Meldungen zu den Themen Versicherungen, Finanzierung und Geldanlage</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 13:35:45 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
			<item>
		<title>Auslandsschutz der GKV hilft nur relativ wenig</title>
		<link>http://www.abakus24.de/blog/index.php/463/auslandsschutz-der-gkv-hilft-nur-relativ-wenig/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Wer im Ausland krank wird oder Verletzungen aufgrund eines Unfalls erleidet, dem bleibt h&#228;ufig keine andere Wahl als einen Arzt aufzusuchen. Schnell stellt sich die Frage nach der &#220;bernahme der Behandlungskosten – schlie&#223;lich arbeiten &#196;rzte und Krankenh&#228;user auch im Ausland nicht umsonst.
Vor allem Urlauber sehen dieser Tatsache gelassen entgegen. Immerhin hat es sich mittlerweile herumgesprochen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Ausland krank wird oder Verletzungen aufgrund eines Unfalls erleidet, dem bleibt h&#228;ufig keine andere Wahl als einen Arzt aufzusuchen. Schnell stellt sich die Frage nach der &#220;bernahme der Behandlungskosten – schlie&#223;lich arbeiten &#196;rzte und Krankenh&#228;user auch im Ausland nicht umsonst.</p>
<p>Vor allem Urlauber sehen dieser Tatsache gelassen entgegen. Immerhin hat es sich mittlerweile herumgesprochen, dass die gesetzliche Krankenversicherung auch Behandlungskosten im Ausland zu tragen hat. Grundlage sind Abkommen, die Deutschland mit den EU-Mitgliedstaaten sowie einigen anderen L&#228;ndern geschlossen hat. Allerdings werden diese Abkommen h&#228;ufig falsch verstanden. Viele Kassenpatienten gehen davon aus, dass die Abkommen eine Behandlung im Ausland gew&#228;hrleisten sollen und somit f&#252;r einen Schutz sorgen. Dabei sieht die Realit&#228;t anders aus: Die Abkommen schreiben den Krankenkassen vor, welche Kosten zu &#252;bernehmen sind.</p>
<p>Bei der Kosten&#252;bernahme orientiert man sich an den Gesundheitssystemen der jeweiligen L&#228;nder. Und genau das ist der Knackpunkt: L&#228;ngst nicht alle Gesundheitssysteme bieten eine solch gute Absicherung wie wir sie aus Deutschland kennen. Hohe Zuzahlungen sind keine Seltenheit – und je nach Behandlung zahlen die Kassen gar nicht.</p>
<p>Daher gilt es als ratsam, sich auf den Auslandsschutz der gesetzlichen Krankenversicherung besser nicht zu verlassen. Nat&#252;rlich ist es m&#246;glich, sich &#252;ber die Gesundheitssysteme einzelner L&#228;nder zu informieren und darauf zu hoffen, dass eine ausreichende Absicherung gegeben ist. Doch meistens ist dies eben nicht der Fall, weshalb medizinische Behandlungen sehr teuer werden k&#246;nnen. Da ist es einfach sinnvoller, einen Jahresbeitrag von knapp 10 Euro pro Jahr f&#252;r eine Auslandskrankenversicherung in Kauf zu nehmen und somit &#252;ber die Gewissheit zu verf&#252;gen, dass die Kosten aller wichtigen Behandlungen garantiert &#252;bernommen werden.</p>
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		<title>GKV Zusatzbeitrag: Entweder zahlen oder wechseln</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 07:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Kassenmitglieder, die ihren Zusatzbeitrag nicht entrichtet haben, hatten bisher nichts zu bef&#252;rchten. Zwar haben die meisten Kassen die s&#228;umigen Zahler bereits angeschrieben, doch &#252;ber wirkliche Druckmittel um die Betr&#228;ge einzuziehen, verf&#252;gten sie bisher nicht.
Weil sich ein vergleichsweise gro&#223;er Teil der betroffenen Kassenpatienten der Beitragsentrichtung entzieht, hat der Gesetzgeber durchgegriffen: Schon bald wird eine gesetzliche Grundlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kassenmitglieder, die ihren Zusatzbeitrag nicht entrichtet haben, hatten bisher nichts zu bef&#252;rchten. Zwar haben die meisten Kassen die s&#228;umigen Zahler bereits angeschrieben, doch &#252;ber wirkliche Druckmittel um die Betr&#228;ge einzuziehen, verf&#252;gten sie bisher nicht.</p>
<p>Weil sich ein vergleichsweise gro&#223;er Teil der betroffenen Kassenpatienten der Beitragsentrichtung entzieht, hat der Gesetzgeber durchgegriffen: Schon bald wird eine gesetzliche Grundlage existieren, damit die Krankenkassen durchgreifen und sogar Strafzuschl&#228;ge berechnen k&#246;nnen. F&#252;r die s&#228;umigen Kassenpatienten wird es dann teuer.</p>
<p>Dementsprechend empfiehlt es sich, m&#246;glichst bald zu reagieren: Entweder man entrichtet den Beitrag oder man wechselt die Krankenkasse (wobei die noch ausstehenden Zahlungen nat&#252;rlich geleistet werden sollten). Immerhin gibt es immer noch einige Krankenkassen, die ohne die Erhebung des Zusatzbeitrags auskommen. Folglich ist es umso sinnvoller, sich nach eine solchen Kassen umzusehen oder – sofern die M&#246;glichkeit gegeben ist – in die private Krankenversicherung zu wechseln. Gerade weil damit zu rechnen ist, dass die Kassen den Zusatzbeitrag im n&#228;chsten Jahr erh&#246;hen, kann mit einem Wechsel auf lange Sicht eine gro&#223;e Ersparnis erzielt werden.</p>
<p>Wer sich weiterhin weigert, den Zusatzbeitrag zu entrichten, spielt mit dem Feuer. Aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen, die von der Regierung geschaffen werden, drohen hohe Kosten. Schlie&#223;lich k&#246;nnte die Krankenkasse in der Tat einen Strafzuschlag berechnen, der alles andere als g&#252;nstig wird. Au&#223;erdem laufen immer h&#246;here Kosten auf, wenn man nicht handelt – und dann wird es f&#252;r die Haushaltskasse wom&#246;glich richtig eng. Da ist es sinnvoller, dem Thema nicht auszuweichen, sondern zu handeln.</p>
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		<title>PKV Wechsel besser noch in diesem Jahr vornehmen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 18:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Wer ernsthaft vorhat, seine Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung zu k&#252;ndigen und in die private Krankenversicherung zu wechseln, sollte sich m&#246;glichst beeilen. Es empfiehlt sich, den Versicherungswechsel noch in diesem Jahr &#252;ber die B&#252;hne zu bringen, um dadurch von mehreren Vorz&#252;gen profitieren zu k&#246;nnen. Damit der Wechsel rechtzeitig abgeschlossen wird, gilt es sich zu beieilen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ernsthaft vorhat, seine Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung zu k&#252;ndigen und in die private Krankenversicherung zu wechseln, sollte sich m&#246;glichst beeilen. Es empfiehlt sich, den Versicherungswechsel noch in diesem Jahr &#252;ber die B&#252;hne zu bringen, um dadurch von mehreren Vorz&#252;gen profitieren zu k&#246;nnen. Damit der Wechsel rechtzeitig abgeschlossen wird, gilt es sich zu beieilen, was letztlich an der geltenden K&#252;ndigungsfrist f&#252;r die Mitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung liegt. Immerhin liegt die K&#252;ndigungsfrist bei zwei Monaten. Wer vor dem 30. September seine Mitgliedschaft in der GKV k&#252;ndigt, kann zum 1. Dezember in die PKV wechseln. Wer sp&#228;ter k&#252;ndigt, kann erst im n&#228;chsten Jahr in die PKV eintreten.</p>
<p>Nun k&#246;nnte man annehmen, dass es letztlich egal ist, ob man nun ein paar Monate fr&#252;her oder sp&#228;ter in die PKV wechselt. Allerdings ist diese Annahme falsch: Es kann durchaus einen Unterschied machen, ob der Eintritt in diesem oder im n&#228;chsten Jahr erfolgt. Gleich zwei wichtige Punkte sprechen daf&#252;r, den Versicherungswechsel noch im Jahr 2010 abzuschlie&#223;en.</p>
<p>Da w&#228;re zun&#228;chst einmal die Tatsache, dass einige PKV-Anbieter zu Jahresbeginn neue Tarife einf&#252;hren. Diese k&#246;nnen gegen&#252;ber den derzeit verf&#252;gbaren Tarifen gewisse Nachteile mit sich bringen. So k&#246;nnen beispielsweise Leistungen gek&#252;rzt oder eingeschr&#228;nkt werden. Schlie&#223;lich machen die Gesundheitskosten vor der PKV keinen Halt: Auch die PKV-Anbieter &#252;berarbeiten ihre Tarife. Au&#223;erdem nimmt das Einstiegsalter eine Auswirkung auf den Beitrag der privaten Krankenversicherung. Je j&#252;nger man bei Eintritt ist, desto g&#252;nstiger ist man auf lange Sicht versichert, weil der Versicherer Altersr&#252;cklagen in h&#246;herem Umfang bilden kann.</p>
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		<title>Wechsel in die PKV soll wieder einfacher werden</title>
		<link>http://www.abakus24.de/blog/index.php/457/wechsel-in-die-pkv-soll-wieder-einfacher-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 06:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Bisher hat sich das Bundesgesundheitsministerium vorwiegend mit den Problemen der gesetzlichen Krankenversicherung besch&#228;ftigt. Allerdings scheinen die Gesundheitspolitiker nun auch Zeit zu finden, um die private Krankenversicherung zu &#252;berarbeiten bzw. den gesetzlichen Rahmen zu &#228;ndern. So wird unter anderem das Ziel verfolgt, den Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung zu vereinfachen.
Die letzten Regierungen hatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher hat sich das Bundesgesundheitsministerium vorwiegend mit den Problemen der gesetzlichen Krankenversicherung besch&#228;ftigt. Allerdings scheinen die Gesundheitspolitiker nun auch Zeit zu finden, um die private Krankenversicherung zu &#252;berarbeiten bzw. den gesetzlichen Rahmen zu &#228;ndern. So wird unter anderem das Ziel verfolgt, den Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung zu vereinfachen.</p>
<p>Die letzten Regierungen hatten den Eintritt in die Krankenversicherung erschwert – unter anderem indem eine Wartezeit eingef&#252;hrt wurde: Arbeitnehmer m&#252;ssen mit ihrem Jahresbruttoeinkommen ganze drei Jahre in Folge &#252;ber der Versicherungspflichtgrenze liegen, damit ein Wechsel gestattet ist. Vor ungef&#228;hr zwei Wochen hie&#223; es, dass man in der Politik plane, den Wartezeitraum von drei Jahren auf ein Jahr zu verk&#252;rzen.</p>
<p>Doch nun wurden neue Pl&#228;ne bekannt. Die Versicherungspflichtgrenze soll leichter zu erreichen sein. Das Bundesgesundheitsministerium plant, den Grenzwert nicht mehr an das j&#228;hrliche Einkommen sondern an das Monatseinkommen zu koppeln. Es soll m&#246;glich werden, von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung zu wechseln, indem man als Angestellter mit seinem Einkommen einmalig &#252;ber der monatlichen Einkommensgrenze liegt.</p>
<p>Eine solche &#196;nderung k&#246;nnte gro&#223;e Auswirkungen haben. Viele Arbeitnehmer h&#228;tten es leichter, einen Versicherungswechsel anzugehen. Wer beispielsweise Tantiemen oder Bonuszahlungen erh&#228;lt, k&#246;nnte die Grenze leichter &#252;berschreiten und somit die M&#246;glichkeit erhalten, von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung zu wechseln.</p>
<p>Sollte dieser Plan tats&#228;chlich in die Tat umgesetzt werden, k&#246;nnte die Anzahl der PKV-Versicherten ma&#223;geblich zunehmen. Denn noch nie zuvor waren so viele Kassenmitglieder an der privaten Krankenversicherung interessiert. Hohe Beitragsanstiege, Zusatzbeitr&#228;ge und eingeschr&#228;nkte Versicherungsleistungen lassen die Versicherten immer h&#228;ufiger &#252;ber einen Wechsel nachdenken.</p>
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		<title>Tarifwechsel k&#246;nnen zu Schwierigkeiten f&#252;hren</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 06:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Obwohl im Allgemeinen gesagt werden kann, dass die private Krankenversicherung einen erstklassigen Krankenschutz bei einem guten Preis-Leistungsverh&#228;ltnis bietet, sind l&#228;ngst nicht alle Privatpatienten mit ihrem Krankenschutz zufrieden. Es scheint zunehmend mehr Versicherungsnehmer zu geben, die einen Wechsel vornehmen wollen – schlie&#223;lich sind Tarifwechsel (sowohl intern als auch zu anderen Versicherern) mittlerweile zul&#228;ssig.
Allerdings gilt es zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl im Allgemeinen gesagt werden kann, dass die private Krankenversicherung einen erstklassigen Krankenschutz bei einem guten Preis-Leistungsverh&#228;ltnis bietet, sind l&#228;ngst nicht alle Privatpatienten mit ihrem Krankenschutz zufrieden. Es scheint zunehmend mehr Versicherungsnehmer zu geben, die einen Wechsel vornehmen wollen – schlie&#223;lich sind Tarifwechsel (sowohl intern als auch zu anderen Versicherern) mittlerweile zul&#228;ssig.</p>
<p>Allerdings gilt es zu wissen, dass ein solcher Wechsel nicht immer glatt &#252;ber die B&#252;hne l&#228;uft bzw. er einen faden Beigeschmack haben kann, der sich vor allem auf die H&#246;he des Versicherungsbeitrags auswirkt: L&#228;ngst nicht immer wird der Wechsel so g&#252;nstig, wie man sich dies urspr&#252;nglich vorgestellt hat. Zwar wurde die Erhebung sogenannter Tarifstrukturzuschl&#228;ge vom Bundesverwaltungsgericht untersagt – jedoch gilt diese Regelung ausschlie&#223;lich f&#252;r pauschal ermittelte Zuschl&#228;ge. Individuell errechnete Zuschl&#228;ge k&#246;nnen trotzdem anfallen.</p>
<p>Aufgrund dieser Rahmenbedingungen gilt es als ratsam, gleich von Beginn an den optimalen PKV Tarif zu w&#228;hlen. Gerade weil inzwischen die M&#246;glichkeit gegeben ist, Tarifwechsel vorzunehmen, scheinen sich viele Interessenten mit der Tarifwahl nicht mehr ganz so intensiv zu besch&#228;ftigen. Dabei ist sie wichtiger als je zuvor: Die Auswahl an PKV-Tarifen hat deutlich zugenommen, weshalb es schwieriger ist, schnell einen &#220;berblick zu gewinnen.</p>
<p>Bei der Tarifsuche gilt es vor allem auf zwei Wesentliche Dinge zu achten. Zun&#228;chst einmal kommt es auf die Leistungen an: Wer in die private Krankenversicherung wechselt, kann den Umfang des Versicherungsschutzes enorm beeinflussen. Es muss sichergestellt werden, dass alle wichtigen Leistungen im Tarif enthalten sind. Ebenso muss der Versicherungsbeitrag &#252;berzeugen k&#246;nnen. Teilweise treten immense Beitragsunterschiede auf, weshalb ein Versicherungsvergleich zu einer deutlichen Kostenersparnis f&#252;hren kann.</p>
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		<title>Tarifzuschlag bei PKV Wechsel nicht zul&#228;ssig</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 16:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Etliche PKV Anbieter haben in den letzten Jahren neue Tarife aufgelegt. Viele dieser Tarife zeichnen sich durch vergleichsweise g&#252;nstige Beitr&#228;ge aus. Versicherungsnehmer k&#246;nnen die Leistungen bei vielen dieser Tarife gezielt w&#228;hlen und somit nicht nur einen g&#252;nstigen, sondern eben auch ma&#223;geschneiderten Versicherungsschutz erlangen.
Da wundert es nicht, dass viele Bestandskunden einen Wechsel vornehmen wollen. Tarifwechsel innerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etliche PKV Anbieter haben in den letzten Jahren neue Tarife aufgelegt. Viele dieser Tarife zeichnen sich durch vergleichsweise g&#252;nstige Beitr&#228;ge aus. Versicherungsnehmer k&#246;nnen die Leistungen bei vielen dieser Tarife gezielt w&#228;hlen und somit nicht nur einen g&#252;nstigen, sondern eben auch ma&#223;geschneiderten Versicherungsschutz erlangen.</p>
<p>Da wundert es nicht, dass viele Bestandskunden einen Wechsel vornehmen wollen. Tarifwechsel innerhalb der privaten Krankenversicherung sind mittlerweile m&#246;glich – wobei angemerkt werden muss, dass sich ein Wechsel in der Praxis nicht immer ganz so leicht gestaltet wie h&#228;ufig angenommen wird. Dies liegt unter anderem daran, dass viele Versicherer sogenannte Tarifstrukturzuschl&#228;ge berechnen, wenn es zum Wechsel kommt.</p>
<p>Mit einem Tarifstrukturzuschlag m&#246;chte der Versicherer einen angeblichen Kostenverlust ausgleichen, der durch den Wechsel entsteht. Viele PKV-Anbieter behaupten von sich, dass ihre neuen PKV-Tarife auf eine vollkommen andere Tarifstruktur aufgebaut sind und deshalb ein direkter Vergleich mit den &#228;lteren Tarifen nicht m&#246;glich ist. Aufgrund der abweichenden Kalkulation m&#252;ssten Bestandskunden, die einen Wechsel vornehmen, einen h&#246;heren Beitrag entrichten.</p>
<p>Dieser Verfahrensweise hat das Bundesverwaltungsgericht nun einen Riegel vorgeschoben. Das Gericht hat entschieden, dass die Versicherer nicht dazu berechtigt sind, einen pauschalen Tarifzuschlag zu erheben, der automatisch f&#252;r jeden Wechselkunden gilt. F&#252;r alle Wechselwilligen sind dies gute Nachrichten: Es ist davon auszugehen, dass die Versicherer bald reagieren und ihre Tarife entsprechend anpassen bzw. der Wechsel erleichtert wird.</p>
<p>Allerdings gilt es ebenso zu ber&#252;cksichtigen, dass lediglich pauschale Tarifzuschl&#228;ge als ung&#252;ltig erkl&#228;rt wurden. Individuell ermittelte Aufschl&#228;ge gelten deshalb nicht automatisch als ausgeschlossen.</p>
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		<title>F&#252;r Selbst&#228;ndige gilt die Versicherungspflichtgrenze nicht</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 06:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Arbeitnehmer, die von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln m&#246;chten, haben es nicht leicht -  zumindest wenn sie keine Spitzenverdiener sind. Man muss zwar nicht verm&#246;gend sein, um von der GKV in die PKV zu wechseln, jedoch muss die sogenannte Versicherungspflichtgrenze &#252;berschritten werden. Grundlage ist das j&#228;hrliche Bruttoeinkommen: Es muss bei mindestens 49.950 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeitnehmer, die von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln m&#246;chten, haben es nicht leicht -  zumindest wenn sie keine Spitzenverdiener sind. Man muss zwar nicht verm&#246;gend sein, um von der GKV in die PKV zu wechseln, jedoch muss die sogenannte Versicherungspflichtgrenze &#252;berschritten werden. Grundlage ist das j&#228;hrliche Bruttoeinkommen: Es muss bei mindestens 49.950 Euro liegen. Sobald diese Grenze erreicht &#252;berschritten wird, gilt man in der GKV als freiwillig versichert, sodass ein Wechsel m&#246;glich ist.</p>
<p>Interessanterweise gehen viele B&#252;rger davon aus, dass diese Einkommensgrenze f&#252;r jedermann gilt. Dies ist jedoch nicht der Fall: Die Versicherungspflichtgrenze wurde ausschlie&#223;lich f&#252;r Arbeitnehmer festgesetzt. Selbst&#228;ndige k&#246;nnen daher in die private Krankenversicherung wechseln, ohne &#252;ber ein solch hohes Einkommen verf&#252;gen zu m&#252;ssen.</p>
<p>Allerdings gibt es viele Interessenten, die sich dieser Tatsache nicht bewusst sind. Es kommt h&#228;ufiger vor, dass Selbst&#228;ndige (vor allem Existenzgr&#252;nder) gar nicht &#252;ber die M&#246;glichkeit nachdenken, die Vorteile einer privaten Krankenversicherung zu genie&#223;en, weil sie davon ausgehen, nicht wechseln zu k&#246;nnen. Dabei gibt es in solch einem Fall in der Tat keine Versicherungspflichtgrenze: Auch wenn das j&#228;hrliche Bruttoeinkommen unterhalb der Marke von 49.950 liegt, kann ein Versicherungswechsel angestrebt werden.</p>
<p>Nat&#252;rlich gilt es hierbei zu ber&#252;cksichtigen, dass ein gewisses Einkommen und der damit einhergehende finanzielle Spielraum vorhanden sein sollten. Immerhin wurde die Grenze nicht grundlos festgesetzt: Versicherungsnehmer m&#252;ssen sich in der Lage befinden, Arztrechnungen selbst zu begleichen – auch wenn sie in voller H&#246;he vom PKV Anbieter getragen werden. &#220;blicherweise strecken Versicherungsnehmer das Geld vor, um es sich sp&#228;ter vom Versicherer erstatten zu lassen.</p>
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		</item>
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		<title>Selbstbeteiligung in der GKV wird kaum Vorteile bringen</title>
		<link>http://www.abakus24.de/blog/index.php/447/selbstbeteiligung-in-der-gkv-wird-kaum-vorteile-bringen/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 21:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[Wer sich f&#252;r Gesundheitspolitik interessiert, wird unl&#228;ngst mitbekommen haben, dass man im Bundesgesundheitsministerium dar&#252;ber nachdenkt, die gesetzliche Krankenversicherung um eine Selbstbeteiligung zu erg&#228;nzen. Ganz konkret bzw. vollst&#228;ndig ausformuliert und diskutiert sind die Vorschl&#228;ge zwar noch nicht, jedoch zeichnet sich ein gewisses Bild ab. Diesem Bild ist zu entnehmen, dass ab 2011 eine Selbstbeteiligung auf freiwilliger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich f&#252;r Gesundheitspolitik interessiert, wird unl&#228;ngst mitbekommen haben, dass man im Bundesgesundheitsministerium dar&#252;ber nachdenkt, die gesetzliche Krankenversicherung um eine Selbstbeteiligung zu erg&#228;nzen. Ganz konkret bzw. vollst&#228;ndig ausformuliert und diskutiert sind die Vorschl&#228;ge zwar noch nicht, jedoch zeichnet sich ein gewisses Bild ab. Diesem Bild ist zu entnehmen, dass ab 2011 eine Selbstbeteiligung auf freiwilliger Basis gew&#228;hlt werden kann. Kassenpatienten sollen w&#228;hlen k&#246;nnen, ob sie eine Selbstbeteiligung w&#252;nschen oder nicht.</p>
<p>Wer sich f&#252;r die Selbstbeteiligung entscheidet, muss einen Teil seiner medizinischen Kosten selbst tragen. Hierzu z&#228;hlen &#252;berwiegend Arztkosten: Ca. 2 Prozent der anfallenden Kosten sollen vom Patienten selbst getragen werden. Der Anreiz, sich f&#252;r diese Variante zu entscheiden, besteht darin, einen finanziellen Vorteil nutzen zu k&#246;nnen, wenn es um den Zusatzbeitrag geht. Zunehmend mehr Kassen erheben den Zusatzbeitrag – sollte man sich f&#252;r einen Selbstbehalt entscheiden, m&#252;sste man diesen Beitrag nicht mehr entrichten.</p>
<p>Ob sich diese Variante lohnt, h&#228;ngt vor allem davon ab, mit welchen Kosten im Lauf eines Versicherungsjahres zu rechnen ist. Sollte der Zusatzbeitrag weiterhin bei 10 Euro pro Monat liegen, lie&#223;e sich durch Vereinbarung einer Selbstbeteiligung ein Vorteil von 120 Euro pro Jahr erzielen – dagegen gilt es dann die Kosten zu rechnen, die aus der Selbstbeteiligung resultieren. Wirklich profitieren k&#246;nnen im Prinzip nur diejenigen, die gesund sind und selten zum Arzt gehen. Allerdings bleibt ein Risiko: Es kann nicht von der Vergangenheit auf die Zukunft geschlossen werden. Die H&#228;ufigkeit von k&#252;nftigen Arztbesuchen l&#228;sst sich nun einmal nicht vorhersagen.</p>
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		<title>Die Tarifwahl ist bei PKV Eintritt entscheidend</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche sprach der Bund der Versicherten (BDV) eine Warnung aus: Ein Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung w&#228;re nicht f&#252;r jedermann empfehlenswert. Es wurde gezielt vor dem &#252;bereilten Versicherungswechsel gewarnt, weil diese wom&#246;glich schlimme Folgen nach sich ziehen kann.
Eine solche Mitteilung klingt zun&#228;chst einmal sehr abschreckend – wom&#246;glich sind einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche sprach der Bund der Versicherten (BDV) eine Warnung aus: Ein Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung w&#228;re nicht f&#252;r jedermann empfehlenswert. Es wurde gezielt vor dem &#252;bereilten Versicherungswechsel gewarnt, weil diese wom&#246;glich schlimme Folgen nach sich ziehen kann.</p>
<p>Eine solche Mitteilung klingt zun&#228;chst einmal sehr abschreckend – wom&#246;glich sind einige Interessenten, die urspr&#252;nglich einen Versicherungswechsel angestrebt haben, nun verunsichert. Allerdings gibt es keinen Grund zur Verunsicherung. Letztlich kommt es nur darauf an, sich im Vorfeld ausreichend zu informieren und sich vor allem mit den zur Auswahl stehenden PKV-Tarifen zu besch&#228;ftigen.</p>
<p>Der BDV hat vollkommen Recht. Wer &#252;berst&#252;rzt in die PKV wechselt, kann dabei einen gro&#223;en Fehler begehen. Grund ist vor allem die gro&#223;e Auswahl an Versicherungstarifen. Mittlerweile gibt es viele Tarife, die f&#252;r ganz bestimmte Zielgruppen entwickelt wurden. Sollte man sich f&#252;r den falschen Tarif entscheiden, kann dies von gro&#223;em Nachteil sein – da w&#228;re es unter Umst&#228;nden sogar besser, in der gesetzlichen Krankenversicherung zu bleiben.</p>
<p>Im Allgemeinen muss jedoch gesagt werden, dass der Gro&#223;teil der freiwillig Krankenversicherten von einem Wechsel in die private Krankenversicherung enorm profitieren kann. Vielen Kassenmitgliedern bietet sich die Chance, die Ausgaben f&#252;r den Versicherungsbeitrag nachhaltig zu senken – besonders in Zeiten, in den mit weiteren Beitragserh&#246;hungen in der GKV zu rechnen ist. Au&#223;erdem ist es m&#246;glich, einen sehr viel besseren Krankenschutz zu erlangen. Heutzutage kann eine gezielte Absicherung vorgenommen, damit man den Schutz erhalt, der ben&#246;tigt wird. Wichtig ist letztlich nur eine Sache: Man sollte sich ausreichend Zeit nehmen, um den Markt in Ruhe durchleuchten zu k&#246;nnen.
</p>
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		<title>Alternative Behandlungsmethoden: Privater Krankenschutz bietet mehr Spielraum</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category>Allgemein</category>

		<category>Versicherungen</category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Tagen wurden unz&#228;hlige Diskussionen rund um das Thema Hom&#246;opathie gef&#252;hrt. Ausl&#246;ser war ein Vorschlag aus den Reihen der Politik, die &#220;bernahme entsprechender Behandlungskosten (vor allem was die Medikamentenseite betrifft) aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen. Der Hintergrund ist simpel: Wissenschaftlich gilt die Wirkung der Hom&#246;opathie als widerlegt – zugleich verursacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Tagen wurden unz&#228;hlige Diskussionen rund um das Thema Hom&#246;opathie gef&#252;hrt. Ausl&#246;ser war ein Vorschlag aus den Reihen der Politik, die &#220;bernahme entsprechender Behandlungskosten (vor allem was die Medikamentenseite betrifft) aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen. Der Hintergrund ist simpel: Wissenschaftlich gilt die Wirkung der Hom&#246;opathie als widerlegt – zugleich verursacht sie hohe Kosten. Rund 500 Mio. k&#246;nnten die Krankenkassen j&#228;hrlich einsparen, wenn sie entsprechende Kosten nicht mehr &#252;bernehmen m&#252;ssten.</p>
<p>Etliche Kassenpatienten f&#252;hlen sich auf den Schlips getreten, weil sie fest an die Hom&#246;opathie glauben und deshalb auch weiterhin auf eine &#220;bernahme der Kosten bestehen. Diesbez&#252;glich ist anzumerken, dass eine Leistungsk&#252;rzung vorerst nicht zu bef&#252;rchten ist: Mehrere Experten rechnen nicht mit einer Streichung der Hom&#246;opathie aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung.</p>
<p>Neben der Hom&#246;opathie existieren noch zahlreiche weitere Behandlungsmethoden, die dem Bereich der Alternativmedizin zugeschrieben werden. Ein gro&#223;er Teil dieser Behandlungsmethoden wird von den Krankenkassen nicht unterst&#252;tzt: Behandlungen m&#252;ssen die Patienten aus eigener Tasche bezahlen – es sei denn, sie verf&#252;gen &#252;ber einen hinreichenden Versicherungsschutz.</p>
<p>In diesem Zusammenhang ist auf die private Krankenversicherung zu verweisen, die eine deutlich umfassendere Absicherung bieten kann. Eines der besten Beispiele ist die &#220;bernahme von Heilpraktikerkosten: Zahlreiche Versicherer bieten spezielle Tarife und Tarifoptionen an, die eine &#220;bernahme solcher Behandlungskosten bieten.</p>
<p>Wer nicht zum Wechsel in die private Krankenversicherung berechtigt ist, kann seinen gesetzlichen Krankenschutz um eine private Krankenzusatzversicherung erg&#228;nzen. Auch in diesem Bereich gibt es mittlerweile einige Tarife, die eine Kosten&#252;bernahme f&#252;r naturheilkundliche Anwendungen durch den Versicherer bieten.
</p>
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