In weniger als einem Monat ist es wieder soweit: Zahlreiche junge Menschen werden eine Berufsausbildung beginnen und somit den ersten Schritt in das Berufsleben machen. Es ist davon auszugehen, dass auch in diesem Jahr wieder rund ein halbe Million Azubis gezählt wird.

Viele der jungen Menschen unterschätzen die Bedeutung dieses Schritts sowie dessen Folgen. Immerhin ändern sich zahlreiche Dinge, von denen einige auch den Versicherungsschutz betreffen. Wer einer Ausbildung nachgeht, befindet sich in einem Arbeitsverhältnis und ist somit dazu angehalten, bestimmte Versicherungen selbst abzuschließen – die Versicherungen der Eltern greifen dann nicht mehr.

Dies trifft zumindest für die private Haftpflichtversicherung zu. Im Regelfall geht der Schutz der elterlichen Haftpflichtversicherung verloren, sodass sich Auszubildende selbst versichern müssen. Doch leider wird dieser wichtige Schritt gerne auf die lange Bank geschoben. Hierbei handelt es sich um eine riskante Vorgehensweise: Zwar mag sich auf diesem Weg der Beitrag umgehen lassen, doch im Ernstfall drohen echte finanzielle Schwierigkeiten – womöglich sogar der finanzielle Ruin.

Aus diesem Grund sind Eltern gut damit beraten, mit ihren Sprösslingen über dieses Thema zu sprechen und ggf. selbst dafür zu sorgen, dass weiterhin ein Versicherungsschutz besteht. Zumal eine private Haftpflichtversicherung für junge Menschen überhaupt nicht kostspielig sein muss. Immerhin genügt in den meisten Fällen ein simpler Basisschutz. Die wichtigsten Risiken sollten abgesichert sein und zudem empfiehlt sich eine hohe Versicherungssumme.

Die Suche muss nicht viel Zeit in Anspruch nehmen, schließlich gibt es unseren Tarifvergleich. Wir helfen Interessenten gerne dabei, den Markt nach der passenden Privathaftpflicht zu durchleuchten. Hier sind weitere Informationen erhältlich.

 

Diese Meldung weiterempfehlen

 Share  Share  Share  Share