Bis zum Weihnachtsfest sind es keine acht Wochen mehr – im Grunde ist es höchste Zeit, sich auf die Suche nach Geschenken für Familie und Freunde zu begeben. Doch häufig ist dies leichter gesagt als getan, besonders wenn das Konto keine großen Sprünge zulässt. Mit diesem Problem haben zahlreiche Personen zu kämpfen. Daher ist es auch keine Überraschung, dass zur Weihnachtszeit besonders viele Kredite aufgenommen werden.

In den meisten Fällen erfolgt die Kreditaufnahme relativ spät. Zunehmend mehr Personen sind der Überzeugung, sie könnten Ratenkredite auf den letzten Drücker beantragen. Allerdings ist dies ein riskantes Vorhaben, denn selbst bei den schnellsten Direktbanken dauert es mehrere Tage, bis Kredite genehmigt und ausgezahlt sind. Im Idealfall vergehen ungefähr drei Tage bis zur Auszahlung. Schließlich müssen die Bonitätsnachweise per Post eingesendet werden. Hierfür gilt es mindestens einen Tag einzuplanen, sowie einen weiteren Tag für die Prüfung bei der Bank einschließlich einer Veranlassung der Auszahlung. Die Gutschrift auf dem Konto erfolgt nochmals einen Tag später.

Wer jetzt schon genau weiß, dass für die Weihnachtseinkäufe ein Kredit benötigt wird, sollte nicht lange zögern. Es ist höchste Zeit, sich auf die Suche nach dem passenden Kredit zu begeben. Schließlich geht es keinesfalls nur um die Kreditantrag und das Warten auf die Auszahlung. Ein vorheriger Kreditvergleich sollte nicht ausgelassen werden – die Zinsunterschiede, die nicht abzustreiten sind, fallen teilweise sehr groß aus.

Außerdem: Je länger gewartet wird, desto länger dauert die Bearbeitung bei den Banken. Vor allem in den ersten beiden Dezemberwochen werden zahlreiche Ratenkredite online beantragt. Wer clever ist, stellt seinen Kreditantrag schon jetzt und profitiert somit von einer rechtzeitigen Auszahlung. Kleiner Tipp zum Abschluss: Die Laufzeit sollte lediglich 12 Monate betragen, damit der Kredit bis zum nächsten Weihnachtsfest vollständig zurückgezahlt ist.


 

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