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Im Bereich der Immobilienfinanzierung hat sich viel getan, nie zuvor wurden so viele Häuser und Wohnungen über Direktbanken finanziert. Es sind vor allem die attraktiven Darlehenszinsen, die immer mehr Bauherren und Käufer zu diesem Schritt bewegen.

Dennoch werden die meisten Finanzierungen vor Ort, d.h. bei der Hausbank abgeschlossen. Die Gründe, die von den Darlehensnehmern aufgeführt werden, sind stets dieselben. Es wird vor allem auf die Erreichbarkeit vor Ort und ein Gefühl von mehr Sicherheit verweisen.

Allerdings wird die Situation von den meisten Personen schlichtweg falsch eingeschätzt. Eine Finanzierung die bei einer Direktbank abgeschlossen wird, ist an kein höheres Risiko geknüpft. Daher möchten wir nachfolgend mit den häufigsten Vorurteilen aufräumen.

Die häufigsten Vorteile

Regelung diverser Formalitäten: Oft wird angenommen, Direktbanken seien unflexibel und man können deshalb etliche Formalitäten nicht schnell und unkompliziert erledigen. Etliche Personen haben Angst, die Auszahlung ihres Darlehens könnte sich dadurch verzögern. Tatsächlich sind die Direktbanken jedoch sehr erfahren und daher mit den Prozessen rund um Bau oder Immobilienkauf bestens vertraut. Viele Dinge werden schneller oder sogar gleich im Vorfeld geregelt, sodass sich diesbezüglich niemand sorgen muss.

Erreichbarkeit: Die Erreichbarkeit vor Ort ist ohnehin ein Mythos. Regionalbanken können mit ihren Öffnungszeiten nicht beeindrucken, ihre Wettbewerber aus dem Internet sind deutlich länger erreichbar – und das nicht nur per Telefon. Angelegenheiten lassen sich ebenso per E-Mail klären (auch mit Weiterleitung relevanter Dokumente), was die Bearbeitung deutlich beschleunigt.

Möglichkeit der Nachfinanzierung: Direktbanken bieten die Möglichkeit der Nachfinanzierung ebenso an. Ob man vor Ort persönlich vorspricht oder sein Vorhaben am Telefon erläutert, macht keinen Unterschied. Die Prozesse in der Kreditentscheidung bleiben letztlich dieselben. Dementsprechend besteht kein erhöhtes Risiko, dass eine Nachfinanzierung möglicherweise nicht genehmigt wird.

Zuverlässigkeit: Nur weil ein Bankberater persönlich vor Ort zu erreichen ist (was im Übrigen oft eine vorherige Terminabsprache erfordert), arbeitet er nicht zuverlässiger. Die Direktanbieter arbeiten Anfragen im Regelfall viel zielstrebiger und konsequenter ab. Zugleich sind sie mit der Materie und sämtlichen Belangen rund um die Immobilienfinanzierung bestens vertraut, sodass es schlichtweg keine Nachteile gibt.

Fazit

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass es keine gravierenden Unterschiede gibt und der Kunde bei einer Direktbank eher besser betreut wird. Außerdem vergessen viele potentielle Darlehensnehmer einer Sache: Das eigentliche Risiko liegt nicht bei ihm, sondern bei der Bank. Die Auszahlung eines Darlehens ist rasch veranlasst. Danach muss sich die Bank auf den Darlehensnehmer verlassen, schließlich sollte der das Darlehen ganz nach Vereinbarung zurückzahlen.

Wer sich für eine Direktbank entscheidet, kann daher nichts falsch machen. Inzwischen gibt es Millionen deutscher Baufinanzierungskunden, die dies bestätigen könen.


 

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