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Das weiterhin hohe Interesse an Eigenheimen ist nicht nur den niedrigen Marktzinsen geschuldet, sondern ebenso der Mietpreisentwicklung. Seit Jahren ziehen die Mieten in einigen Regionen Deutschlands nahezu ununterbrochen an, längst gibt es mehrere Städte, in denen das Wohnen richtig teuer ist. Dieser Trend setzt sich fort und weitet sich zugleich auf weitere Städte aus.

Vor wenigen Tagen erschien bei „Spiegel Online“ ein Artikel zu diesem Thema, der aufbereitete Daten bereitstellt. Die Besonderheit hierbei: Es wurden nicht nur die Preise für Neuvermietungen berücksichtigt, sondern auch die Mietpreise von Bestandsobjekten. Es zeigt sich, dass die Mieten nicht nur bei den Neuvermietungen stark angezogen haben, sondern ebenso im Bestand. Anders gesagt: Zahlreiche Mieter mussten zuletzt erhebliche Mietsteigerungen in Kauf nehmen.

Am stärksten ziehen die Mieten dort an, wo die Wirtschaft floriert. Einige Städte ziehen viele Berufstätige an, was an den Mietpreisen nicht spurlos vorbei geht. Die Vermieter reagieren auf die hohe Nachfrage, indem sie die Mieten erhöhen. Als Spitzenreiter in Deutschland gelten übrigens München und Stuttgart, wo für den Quadratmeter Wohnraum im Durchschnitt mehr als 10 Euro fällig werden. Zunächst mag dies gar nicht so hoch klingen, doch es handelt sich um Durchschnittswerte – in diese liegen im Vergleich zu anderen deutschen Städten sehr hoch.

Steigende Mieten im Norden und im Osten

Ein Trend, der in den vergangenen Jahren erstmals festzustellen war, hat sich verstärkt: Die Mieten ziehen nicht nur im Süden der Republik an, auch in Teilen des Nordens und Ostens sind je nach Region deutliche Mietpreissteigerungen festzustellen. Grund ist vor allem der, dass dort neue Wirtschaftsstandorte entstanden sind, die augenblicklich stark wachsen. Zwar entsteht gerade in solchen Städten viel neuer Wohnraum, aber die Nachfrage wächst schneller.

Für diejenigen, die augenblicklich in solch einer Region zur Miete wohnen, sind das keine guten Nachrichten. Zumal eine Trendwende nicht in Aussicht ist, viele Experten gehen in den nächsten Jahren weiterhin von steigenden Mieten aus. Ebenso kann nicht von einer Immobilienblase gesprochen werden, denn Mietpreise und Kaufpreise sind zwei paar Stiefel. Gerade im Norden sowie im Osten ziehen die Mieten erst seit relativ kurzer Zeit an, weshalb Mietexperten noch viel Luft nach oben sehen, d.h. es könnte in den nächsten Jahren noch deutlich teurer werden.

Eigenheim als Ausweg aus der Mietpreisfalle

Wer dieser Entwicklung entkommen möchte, hat im Grunde nur zwei Möglichkeiten: Entweder in eine Region mit niedrigen Mieten zu ziehen oder alternativ ein Eigenheim zu erwerben. Meist dürfte das Eigenheim die interessante Lösung darstellen, insbesondere weil die Rahmenbedingungen durchaus attraktiv sind.

Zwar mögen die Immobilienpreise in einigen Regionen Deutschlands deutlich angezogen haben, doch längst nicht überall ist eine Überhitzung festzustellen. Gleichzeitig ist das Baugeld sehr attraktiv, wie einleitend schon erwähnt, können wir derzeit auf sehr niedrigen Hypothekenzinsen blicken. Baufinanzierungen sind günstiger denn je, selbst größere Darlehensbeträge ziehen eine überschaubare Zinsbelastung nach sich.

Eigene Möglichkeiten prüfen

Wenn auch Sie mehr darüber erfahren möchten, ob und zu welchen Konditionen eine Finanzierung möglich ist, helfen wir Ihnen gerne weiter. Unsere unabhängigen Finanzierungsspezialisten prüfen, welche Banken sich in Ihrem konkreten Fall für eine Immobilienfinanzierung empfehlen. Gerne wird auch ermittelt, wie hoch der maximale Darlehensbetrag bemessen ist und bei welchen Darlehensgebern die besten Konditionen locken.

Aktuell können wir Konditionen von mehr als 400 Banken, Bausparkassen und Versicherern auswerten, was unseren Kunden den Zugang zu sehr günstigen Darlehen ermöglicht. Die Beratung durch unsere Finanzierungsspezialisten ist selbstverständlich kostenfrei und unverbindlich, d.h. Sie entscheiden jederzeit selbst, ob und wo Sie finanzieren.

 

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