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Grunderwerbsteuer spielt viel Geld in die Kassen der Länder

Wer Grund und Boden in Deutschland erwirbt, muss nicht nur den Kaufpreis entrichten. Ergänzend fallen stattliche Nebenkosten an, insbesondere die Grunderwerbsteuer. Vor sieben Jahren galt in Deutschland noch ein einheitlicher Steuersatz, der 3,5 Prozent auf den Kaufpreis betrug. Die Regierung wollte den Wettbewerb zwischen den Bundesländern erhöhen und gestattete ihnen, die Steuersätze selbst zu bestimmen. Doch anstatt Senkungen vorzunehmen, kam es zu Erhöhungen.

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NRW wird Grunderwerbsteuer im nächsten Jahr erhöhen

Bis vor wenigen Jahren wurde die Höhe der Grunderwerbsteuer vom Bund festgelegt. Allerdings wurde beschlossen, das Recht der Steuerfestsetzung auf die einzelnen Bundesländer zu übertragen. Dies geschah in der Hoffnung, dass der Wettbewerb angekurbelt und Wohneigentum womöglich sogar günstiger wird.

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